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Straßen.NRW schaltet und waltet in Leverkusen nach Gutsherrenart

Veröffentlicht: 09.08.2016 // Quelle: KPV Leverkusen

Im Zusammenhang mit der nicht abgesprochenen Vollsperrung der Rheinbrücke am kommenden Wochenende durch Straßen.NRW erklärt der Vorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) der CDU Leverkusen, Rüdiger Scholz:

„Es entsteht in Leverkusen zunehmend der Eindruck, dass Straßen.NRW sich in unserer Stadt nach Gutsherrenart aufführt. Das jüngste Vorkommnis ist die ohne jegliche Rücksprache mit der Stadtverwaltung angeordnete Vollsperrung der Rheinbrücke.

Dies ist leider nur ein Punkt in einer langen Liste von Vorfällen. Dazu gehört die gescheiterte Umleitung des Verkehrs von der gesperrten Abfahrt Leverkusen-Wiesdorf über die A 59 zur Abfahrt Rheindorf im vergangenen Herbst. Ein großer Teil der Autofahrer fuhr halt nicht über die A 59 zurück in Richtung Wiesdorf, sondern – wie leider vielfach befürchtet – durch Rheindorf durch.

Ein weiteres Dauerärgernis mit Staßen.NRW ist die mangelnde Reinigung der Landesstraße 108 in Rheindorf. Immer wieder wird auf Geldmangel verwiesen, obwohl für alle anderen Landesstraßen in Leverkusen genau die gleiche Summe zur Verfügung steht.

Bei den Umleitungsverkehren und den damit verbundenen Folgen, die in den nächsten Jahren durch die verschiedenen Baumaßnahmen auf der A 1 und der A 3 auf Leverkusen zukommen, ist es dringend nötig, dass Leverkusen die Hoheit über das Stadtgebiet zurückgewinnt. Das selbstherrliche Auftreten von Straßen.NRW muss ein Ende haben. Leverkusen will rechtzeitig wissen, was auf die Stadt zukommt und vor allem mitreden und mitentscheiden.“

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