Stiftung der Sparda-Bank West stärkt Leverkusener Kinder für den Schulstart

04.02.2026 // Quelle: Stadtverwaltung

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**Leverkusen unterstützt Kinder mit Vorschulintensivkursen für Chancengleichheit.** Die Stiftung der Sparda-Bank West fördert auch in diesem Jahr Vorschulintensivkurse an zwölf Grundschulen in Leverkusen. Diese Kurse richten sich insbesondere an Kinder mit Flucht- und Migrationshintergrund und zielen darauf ab, Deutschkenntnisse aufzubauen und die Kinder auf den Schulalltag vorzubereiten. Die Initiative soll die Bildungschancen und soziale Teilhabe dieser Kinder verbessern. Die Kurse werden von Lehrkräften und Schulsozialarbeitenden in kleinen Gruppen angeboten. Weitere Informationen sind über das Kommunale Bildungsbüro der Stadt Leverkusen erhältlich.

Eine wichtige Unterstützung für die jüngsten Leverkusener Bürgerinnen und Bürger kommt auch in diesem Jahr von der Stiftung der Sparda-Bank West. Bereits zum zweiten Mal in Folge ermöglicht die Stiftung Kindern von insgesamt zwölf Leverkusener Grundschulen einen optimalen Start in die Schullaufbahn durch spezielle Vorschulintensivkurse. Damit wird ein bedeutendes Zeichen für Chancengleichheit in der Bildung gesetzt.

Frühzeitige Förderung für Chancengleichheit


Im Mittelpunkt der von der Stiftung finanzierten Initiative stehen Vorschulintensivkurse mit dem Schwerpunkt Deutschförderung. Diese sind besonders darauf ausgelegt, Kinder mit Flucht- und Migrationshintergrund zu unterstützen, die ihren Schulweg oftmals ohne ausreichende Deutschkenntnisse beginnen. Solche Sprachbarrieren erschweren nicht nur den Zugang zu Bildung, sondern auch die Integration und Teilhabe im Schulalltag.

Die Kurse zielen darauf ab, grundlegendes Vokabular für den Schulalltag aufzubauen, erste Schulregeln kennenzulernen und die Kinder mit der neuen Lernumgebung sowie den Bezugspersonen vertraut zu machen. Neben der gezielten Sprachförderung werden auch die Gewöhnung an schulische Abläufe und der Aufbau sozialer Kompetenzen gefördert. Spielerische Übungen und kreative Aktivitäten tragen dazu bei, Hemmschwellen abzubauen und den Kindern einen gestärkten und mutigen Start in die erste Klasse zu ermöglichen.

Die Vorschulintensivkurse werden direkt von Kräften der Schulen angeboten, darunter Lehrkräfte, Schulsozialarbeitende, OGS-Kräfte und Studierende. Der Unterricht findet in kleinen Gruppen statt, was eine gezielte und individuelle Förderung der unterschiedlichen Bedürfnisse der Kinder ermöglicht und eine erste vertrauensvolle Lernumgebung schafft. Langfristig sollen diese Kurse die Bildungserfolge von Kindern mit Flucht- und Migrationshintergrund verbessern und ihre soziale Teilhabe stärken.

Das erprobte Konzept der Vorschulintensivkurse mit dem Schwerpunkt Deutschförderung wurde 2023 auf Anfrage einer Leverkusener Grundschule vom Kommunalen Bildungsbüro der Stadt ins Leben gerufen. In diesem Jahr übernimmt die Stiftung der Sparda-Bank West die Honorarkosten der Lehrkräfte an den zwölf teilnehmenden Grundschulen.

Ursula Wißborn, Vorständin der Stiftung der Sparda-Bank West, unterstreicht die Bedeutung des Engagements: „Durch unsere Förderung der Vorschulintensivkurse möchten wir sicherstellen, dass alle Kinder, unabhängig von ihrer Herkunft, optimal auf den Schulstart vorbereitet werden. Die Kurse unterstützen die sprachliche Entwicklung, stärken das Selbstvertrauen der Kinder und legen damit den Grundstein für gute Bildungschancen. Gleichzeitig setzen wir ein deutliches Zeichen für Chancengleichheit und Integration, denn jedes Kind verdient die Möglichkeit, erfolgreich in seine Schullaufbahn zu starten.“

Die Stiftung der Sparda-Bank West engagiert sich seit mehr als 20 Jahren in Nordrhein-Westfalen für das Gemeinwohl und setzt sich nachhaltig für Kunst, Kultur und soziale Projekte ein. Im Fokus ihrer sozialen Projekte stehen Initiativen, die Kinder, Jugendliche und ältere Menschen unterstützen, Gemeinschaft stärken und gesellschaftliche Teilhabe fördern.

Weitere Informationen zu diesem Förderangebot erhalten Sie über das Kommunale Bildungsbüro der Stadt Leverkusen unter bildungsbuerostadt.leverkusende.

Leverkusen plant treibhausgasneutrale Wärmeversorgung bis 2045: Erste Einblicke und Beteiligungsmöglichkeiten


Leverkusen – Neben der Unterstützung für die Bildung unserer Jüngsten nimmt die Stadt Leverkusen auch einen wichtigen Schritt in Richtung einer nachhaltigen und zukunftssicheren Wärmeversorgung in den Blick. Der Entwurf der Kommunalen Wärmeplanung wird ab dem 04. Februar 2026 online auf der städtischen Homepage offengelegt.

Seit dem 1. Januar 2024 sind alle Kommunen gesetzlich zur Aufstellung einer Wärmeplanung verpflichtet. Ziel ist es, zukünftig nur noch auf erneuerbare Energien und die Nutzung unvermeidbarer Abwärme zu setzen. Mit der Kommunalen Wärmeplanung werden Maßnahmen erarbeitet, die Leverkusen bis 2045 eine treibhausgasneutrale Wärmeversorgung ermöglichen sollen.

Die Wärmepläne dienen den Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen und Energieversorgern als wichtige Orientierung über die zukünftigen Möglichkeiten der Wärmeversorgung vor Ort. Die Ergebnisse liefern erste Anhaltspunkte, in welchen Gebieten eine vertiefte Wärmenetzplanung sinnvoll wäre und wo individuelle Lösungen, wie etwa Wärmepumpen, die zielführendste Variante darstellen könnten.

Nächste Schritte und öffentliche Beteiligung


In einem nächsten Schritt plant die Energieversorgung Leverkusen (EVL) für ausgewählte Gebiete im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze Machbarkeitsstudien für eine vertiefte Netzplanung zu erstellen. Hierbei erfolgt eine detaillierte Bewertung, ob eine Umsetzung tatsächlich geeignet und wirtschaftlich darstellbar ist.

Bevor die Kommunale Wärmeplanung dem Rat der Stadt Leverkusen zum Beschluss vorgelegt wird, besteht im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlage die Möglichkeit, den vollständigen Planungsentwurf online einzusehen. Dies ist vom 04. Februar bis zum 06. März 2026 unter Kommunale Wärmeplanung | Stadt Leverkusen möglich. Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich aktiv mit einer Stellungnahme einzubringen.

Darüber hinaus lädt die Stadt alle Interessierten zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung rund um die Kommunale Wärmeplanung ein. Diese findet am Donnerstag, 26. Februar 2026, ab 17:00 Uhr im Forum Leverkusen statt. Neben informativen Fachvorträgen wird eine Ausstellung mit kostenfreier Energieberatung und praktischen Tipps zum Energiesparen angeboten. Eine vorherige Anmeldung ist für diese Veranstaltung nicht erforderlich.

Weitere detaillierte Informationen erhalten die Bürgerinnen und Bürger Leverkusens unter https://www.leverkusen.de/stadt-entwickeln/umwelt/kommunale-waermeplanung. Auf der städtischen Website werden auch häufig gestellte Fragen (FAQ) beantwortet, wie beispielsweise: "Muss ich mich an den Wärmeplan halten?" oder "Was mache ich, wenn ich meine Heizung austauschen muss?". Zudem stehen Informations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung. Allgemeine Fragen zur Kommunalen Wärmeplanung können gerne per Mail an den Fachbereich Mobilität und Klimaschutz gerichtet werden: 31-klimastadt.leverkusende.


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