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->CDU-Sommerfest
Am ersten Tag des gefühlten Herbstes feierte die Leverkusener CDU ihr Sommerfest. Da Spediteur Ulrich Dünner einen Teil seiner Halle geräumt hatte konnten die Christdemokraten geschützt vor dem Regen das Gegrillte genießen, die Jubilare ehren und sich vom Europa-Abgeordneten Axel Voss auf die Europawahl einstimmen lassen. ...

->Rund 10.000 Besucher beim Tag der offenen Tür Ausbildung im Fokus
Schauen, staunen, mitmachen – Am Tag der offenen Tür des Verbandes der Chemie (VCI) im Chempark Leverkusen bekamen die rund 10.000 Besucherinnen und Besucher einen Einblick in die Arbeit der Unternehmen und Betriebe am Standort. Das Aktionsareal rund um die Kaiser-Wilhelm-Allee lockte mit interaktiven Ausstellungen, Experimentierstationen und einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm. Besonders beliebt waren auch die zahlreichen Rundfahrten und Betriebsbesichtigungen, bei denen die Besucher hint ...

->Ausstellung Deutsch-Finnische Impressionen im Spektrum eröffnet
Zur 32. Jahreshauptausstellung beschäftigt sich das Spektrum mit Finnland anläßlich von 50 Jahre Städtepartnerschaft mit Oulu. In "Finnische Impressionen" zeigen die Künstlerinnen und Künstler Werke in verschiedenen Techniken sowie Collagen, Skulpturen und vieles mehr, was ihnen zum Thema Finnland eingefallen ist. Heute wurde die Ausstellung mit Reden der stellvertretenden Spektrums-Vorsitzenden Lilo Rühl ...

->„KlassikSonntag!” mit der Westdeutschen Sinfonia Leverkusen
„Der viergeteilte Sonntag kulminierte in einem fabelhaften Konzertabend … Das Publikum war hingerissen“ – so fasste die Fachzeitschrift „Das Orchester“ die höchst erfreulichen Reaktionen auf den „KlassikSonntag!“ zusammen. Im Herbst 2008 erstmals aufgelegt, hat sich der „KlassikSonntag!“ mit seinem innovativen Ganztagskonzept weit über die Grenzen Leverkusens hinaus einen Namen gemacht. Die größte deutsche Klassikzeitschrift „FonoForum“ sprach von einem „Wunder“ und eröffnete mit einem zweiseiti ...

->Eva Lux kritisiert Auftreten des Ratsherren Rüdiger Scholz
Das geplante Dach des neuen Busbahnhofs in Wiesdorf ist Gegenstand großen Unmuts. Ende Mai diesen Jahres meldete die Stadtverwaltung erhebliche Kostensteigerungen. Seitdem werden die extravagante Konstruktion des Daches und handwerkliche Fehler des Baudezernates für die Teuerungen verantwortlich gemacht. Auch aus der städtischen Politik melden sich regelmäßig Ratsmitglieder zu Wort ...
Schönberger/Voss zur Europawahl


Die 11 nächsten Termine:
22.09. 15:00 Sommerfest der CDU Leverkusen
23.09. 15:00 TuS Rheindorf - RSV Rath-Heumar II (Kreisliga D)
23.09. 15:15 FC Leverkusen - SV Hohkeppel (Bezirksliga)
29.09. 13:00 Kleingartenverein Butterheide - Erntedankfest
03.10. Tag der Deutschen Einheit
05.10. Landsmannschaft Ost- und Westpreußen Kreisgruppe Leverkusen - Erntedankfest
06.10. Landsmannschaft Pommern Kreisgruppe Leverkusen - Fahrt nach Bingen/Rhein
07.10. 11:00 Dampfbahn Leverkusen e.V. - Fahrtag Oktober
07.10. 15:00 TuS Rheindorf - BV Wiesdorf (Kreisliga D)
07.10. 15:15 FC Leverkusen - TuS Marialinden (Bezirksliga)
08.10. 14:00 Landsmannschaft Pommern Kreisgruppe Leverkusen - Treffen der Frauengruppe


->Aktuelle Baustellenübersicht
Die Stadtverwaltung hat heute wieder die aus ihrer Sicht verkehrsrelevanten Baustellen veröffenticht: Baustelle Zeitraum Maßnahme Veranlasser Verkehrsbeschränkung Status Westring/Rheinallee/Bayer Lastenstraße 02.08.18 – 28.09.18 Vorbereitung Bau Rheinbrücke Straßen NRW Der Westring ist ab 06.08.18 zwischen dem Kreisverkehr Nobelstr. und der Anschlussstelle Leverkusen West befahrb ...

->Radfahrer reißt Frau den Rucksack aus den Händen
Am Donnerstagmittag (20. September) hat ein bislang unbekannter Radfahrer einer Kölnerin (63) im Stadtteil Wiesdorf gewaltsam den Rucksack aus den Händen gerissen. Der Räuber mit dunklem Teint, der zur Tatzeit eine schwarze Kappe mit "New York"-Aufschrift trug, entkam mit seiner Beute. Die Kripo Köln sucht Zeugen. Nach Aussage der 63-Jährigen stand sie gegen 14 Uhr auf dem Friedrich-Eber ...

->Bier selbst brauen
Machen Sie Ihren Suppentopf zum Maischekessel, den Plastikeimer zum Gärtank: An zwei Terminen erleben Sie, wie sich aus Hopfen, Malz, Wasser und Hefe ein Bier ganz nach Ihrem Geschmack brauen lässt. Neben der Praxis und Theorie des Bierbrauens gibt es eine kleine Verkostung von Spezialbiersorten und eine Mittagspause mit selbst zubereiteten Reibekuchen nebst Kottenwurst und Brot. Neugierig geworden? Sa 29.09.2018 10:00-17:00 Uhr Mi 07.11.2018 19:30-21:00 Uhr Quetting ...

->Stadt soll mit weiteren zwei Mio. € für das Klinikum bürgen
Mit Vorlage 2018/2413 stellen Oberbürgermeister Uwe Richrath und Stadtkämmerer Makus Märtens den Antrag, daß die Stadt Leverkusen mit weiteren zwei Millionen Euro für das Klinikum bürgen soll. Hiermit soll die Finanzierung des Umbaus des Gebäudes M sichergestellt werden. Über Darlehens-/Bürgschaftsdauer gibt di ...

->Instandsetzung der Fußgängerbrücke Freiheitstraße / Europaring
Zurzeit finden die Instandsetzungsarbeiten an der Fußgängerbrücke Freiheitsstraße / Europaring statt, in deren Rahmen u.a. die Lauffläche und das Geländer erneuert werden. Nach dem Abtrag des schadhaften Betons der Lauffläche wurde festgestellt, dass die vorbereitete Betonoberfläche nicht den technischen Anforderungen entspricht, um die geforderten Haftzug ...


Bayern - Bayer 04

->Kommunales Kino – Fokus Frankreich: La Ch’tite Famille – Die Stis in Paris
Valentin D. ist aktuell der größte Star der Pariser Architektur- und Kunstszene und verkehrt mit seiner Frau Constance Brandt in der High Society der französischen Hauptstadt. Doch in Wahrheit macht Valentin seinen Bewunderern und Freunden schon seit langem etwas vor: Er behauptet, vom iranischen Schah abzustammen, doch in Wahrheit kommt er aus dem Arbeitermilieu im ärmlichen Norden Frankreichs - er ist, mit anderen Worten, ein Sch'ti. Als Valentins Bruder Gustave, der mit seiner Frau Louloute u ...

->Eine Schwerverletzte und hoher Sachschaden
Eine Schwerverletzte und ein geschätzter Schaden von 16.000 Euro waren die Bilanz nach einem Unfall auf der Burscheider Bürgermeister-Schmidt-Straße zwischen Kämersheide und Lützenkirchen. Ein 44-jähriger VW-Fahrer aus Leverkusen war am Mittwochabend (19.09.) um 19.45 Uhr auf der Landstraße in Richtung Leverkusen unterwegs. In einer Rechtskurve verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach rechts von der Straße ab. Danach fuhr der Golf zurück auf die St ...

->Matter and Illusion beim Kunstverein
Heute eröffnete der Kunstverein in den Morsbroicher Remisen mit einer Rede von Susanne Wedewer-Pampus die Ausstellung Matter and Illusion von Jutta Haeckel. Das Interesse der Düsseldorfer Künstlerin Jutta Haeckel gilt den Gesetzmäßigkeiten von Wachstumszyklen. Die aufgebrochenen Strukturen in ihren Bildern können als Metapher "für die Brüchigkeit und die s ...

->Kooperation zwischen dem Leverkusen und Solinger Klinikum: LoI unterzeichnet
Gestern unterzeichneten Oberbürgermeister Uwe Richrath und sein Solinger Amtskollege Tim Kurzbach, den Letter of Intent zur Zusammenarbeit zwischen dem Klinikum Leverkusen und dem Städtischen Klinikum Solingen im ehemaligen Landratsamt des unteren Kreises Solingen, heute Stadtarchiv. Weitere Unterzeichner sind ...

->Für die Juniorelfen geht es nach Aldekerk
In der Dritten Liga West steht für Bayers Juniorelfen das erste Auswärtsspiel an. Am Sonntag (16 Uhr) gastieren sie beim TV Aldekerk am Niederrhein. Für Jungelfen-Trainer Jörg Hermes ist es auch eine Reise in seine sportliche Vergangenheit, denn er war beim TV Aldekerk sieben Jahre lang als Jugendcoach tätig, und das durchaus erfolgreich. “Ich freue mich ...

Finnische Impressionen


->Kommunales Kino – Fokus Skandinavien: Das Löwenmädchen
Norwegen im Winter 1912: In einer Provinzstadt kommt die kleine Eva zur Welt. Das kleine Mädchen ist etwas ganz Besonderes, denn Evas Körper ist von oben bis unten mit blonden Haaren bedeckt – für die Wissenschaftler der damaligen Zeit ist sie ein kurioser und interessanter Einzelfall. Evas Leben beginnt mit einer Tragödie, als ihre Mutter bei ihrer Geburt stirbt. Ihr Vater, der Stationsmeister Gustav Arctander ist von der Situation überfordert und holt deswegen das fröhliche Kindermädchen Hanna ...

->Deutsche aus Rußland protestieren gegen Rentenkürzungen
Die Einschnitte in der Rente für deutsche Spätaussiedler aus Rußland führen zu gravierender Altersarmut, dies wurde bei der Veranstaltung der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung der CDU (OMV), am 14. September 2018, im Forum Leverkusen deutlich. Der Referent Johann Engbrecht, selbst ein Spätaussiedler, der in den 1970er Jahren Mitgründer einer Universität in Astana, der Hauptstadt Kasachstans war, erläutert ...

->Die Werkselfen reisen zum Aufsteiger nach Sachsen-Anhalt
Der Osten der Republik hat bekanntlich in der Frauenhandball-Bundesliga Zuwachs bekommen. Die Union Halle-Neustadt wurde zwar nicht Zweitligameister, bekam aber trotzdem das Aufstiegsrecht übertragen, da andere verzichteten. Und nun steht für die Bundesliga-Handballerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen nach längerem mal wieder eine Fahrt nach Sachsen-Anhalt an, nämlich in die schmucke Universitätsstadt Hall ...

->MS Busbahnhof
Unter der Überschrift "Steuergeldverschwendung - Wenn die Kosten für ein futuristisches Dach in astronomische Höhen steigen" beschäftigt sich nach NDR Extra3 nun auch Stern TV mit dem Busbahnhof und den Kostensteigerungen. Außerdem lächeln Sie darüber, daß das Rathaus schon um 15:20 ges ...

->Programmhighlights WfL-Jubiläumsveranstaltung
Die Wirtschaftsförderung Leverkusen bietet ein vielseitiges Programm anlässlich ihres 20-jährigen Jubiläums am 3. Oktober 2018 im Leverkusener Forum. War der Bau der Rathaus-Galerie Fluch oder Segen für die City Leverkusen? Was ist eigentlich aus dem Gelände der alten Wuppermann AG geworden? Und wie wird das neue StartupZentrum „Probierwerk“ aussehen? Wer sich diese Fragen schon einmal gestellt hat, sollte am 3.10.2018 das Leverkusener Forum besuchen. Die Wirtschaftsförderung Leverkus ...

VCI-Tag


->Kommunales Kino – Zum Ende eines Krieges: Poll
Im krisengeschüttelten Sommer des Jahres 1914 begibt sich die 14-jährige Oda von Siering aus Berlin auf den langen Heimweg zu ihrer Sippe, ins entlegenste Hinterland des Zarenreiches. Einmal angekommen erkennt das clevere Mädchen schnell, dass ihre adelige Verwandtschaft sich bloß noch mit letzter Kraft an vergangene Zeiten klammert und kurz vor der ständischen Implosion steht. Als sie einen schwer verwundeten estnischen Anarchisten namens „Schnaps“ in einem aufgegeben Nebenbau entdeckt und ihn ...

->Zocken oder abgezockt werden, das ist hier die Frage
Nervenkitzel, Adrenalin und jede Menge Spaß locken zahlreiche Menschen täglich in die Casinos. Von einarmigen Banditen bis hin zu Roulette werden die verschiedensten Möglichkeiten geboten, mit wenigen Euros zum großen Geld zu kommen. Da die Beliebtheit der Casinos u.a. in den Fußgängezonen von Wiesdorf, Schlebusch und Opladen in den letzten Jahrzehnten immer mehr gestiegen ist, kommen immer mehr Online Casinos ins World Wide Web. Doch viele Neuku ...

->Keine Ferien ohne zdi - jetzt Teilnahme für die Herbstferien sichern
In allen Ferien sind die Angebote des zdi-Netzwerkes-cLEVer für zahlreiche Kinder und Jugendliche eine willkommene Möglichkeit der Freizeitgestaltung. So gibt es auch in den kommenden Herbstferien erneut einige mehrtägige Angebote zum Experimentieren, Forschen und Ausprobieren, bei denen man die hergestellten Produkte anschließend kostenlos mit nach Hause nehmen kann. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten zum Abschluss auch immer ein Zertifikat ...

->Neue Gesichter in der CDU-Fraktion
„Die Chance zur Verjüngung haben wir genutzt“, erklärt der scheidende CDU-Fraktionschef Thomas Eimermacher zu den Veränderungen in diesem Gremium. Diverse Ämter, die er innehatte, werden nun mit jungen, engagierten CDU-Mitgliedern nachbesetzt. Mit Stefan Hebbel (42) hat die CDU-Fraktion demnächst einen jüngeren Vorsitzenden, der gleichzeitig schon viel Erfahrung im politisch ...

->The Man Who Knew Infinity – Die Poesie des Unendlichen
Das koloniale Indien des Jahres 1913: Srinivasa Ramanujan ist 25, einfacher Büroangestellter – und ein genialer, intuitiver Mathematiker. Doch weder Familie noch Vorgesetzte würdigen bzw. erkennen, welche Fähigkeit er hat. Er wendet sich an den britischen Mathematikprofessor G. H. Hardy, der am Trinity College in Cambridge arbeitet. Hardy merkt schnell, dass ihn ein großes Talent kontaktiert hat. Der Professor holt Srinivasa nach England, gegen Widerstände akademischer Kollegen, und das junge Ma ...

->„Lesen verleiht Flügel“: Tapsi geht baden
Unter dem Motto „Lesen verleiht Flügel“ wird an jedem Donnerstag in der Kinderbibliothek vorgelesen. Am Donnerstag, 27. September, liest Vorlesepatin Kerstin Berger das Bilderbuch „Tapsi geht baden“ von Sean Julian vor. Die Elfe Pünktchen findet, dass ihr Freund, der Walddrache Tapsi, unbedingt ein Bad nötig hat. Aber gelingt es ihr wirklich, den wasserscheuen Drachen in den See zu locken? Zu dieser Vorlesestunde lädt die Kinder- und Jugendbibliothek alle interessierten Kinder ab 5 Jahren herzlich ein. Die Veranstaltung beginnt um 16.00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Ort: Kinderbibliothek im Erdgeschoss der Hauptstelle der Stadtbibliothek in Wiesdorf, Friedrich-Ebert-Platz 3d
->Schlebuscher Gesamtschüler im Landtag
Schülerinnen und Schüler des SoWi-Kurses des 12er Jahrgangs der Gesamtschule Schlebusch haben den Landtagsabgeordneten Rüdiger Scholz in Düsseldorf besucht. Auf die Führung in der Villa Horion, in der die Geschichte des NRW-Landtags anschaulich dargestellt wird folgte das Programm im Landtag. Das war auch mit einem Besuch im Plenarsaal verbunden. Den Abschuss bildete eine einstündige Diskussion mit dem Landtagsabgeordneten. Rüdiger Scholz: „Die Schülerinnen und Schüler hatten sich gut auf die Diskussion vorbereitet. Vor allem interessierten sie die Schulpolitik, die Verkehrspolitik und die Innere Sicherheit. Ich durfte mit interessierten und engagierten Gesamtschülern aus Schlebusch sprechen. Ich wünsche allen viel Erfolg auf dem Weg zum Abitur.“
->Nationale Klimaschutzinitiative
Seit 2008 fördert das Bundesumweltministerium mit der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) Klimaschutzprojekte in ganz Deutschland. Ziel der NKI ist es, einen Beitrag zur Erreichung der nationalen Klimaschutzziele zu leisten. Von 2008 bis Ende 2017 wurden mehr als 25.000 Projekte mit einem Fördervolumen von rund 790 Millionen Euro durchgeführt. Durch diese Projekte wurden Gesamtinvestitionen von über 2,5 Milliarden Euro ausgelöst. Mit einem Euro Förderung wurde somit mehr als das Dreifache an Mitteln für den Klimaschutz mobilisiert. Zudem wurde durch die Projektförderung der NKI eine jährliche Einsparung von 1,1 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten angestoßen. Die Förderung richtet sich hauptsächlich an Kommunen sowie Bildungseinrichtungen, Unternehmen und Verbraucherinnen und Verbraucher. Insgesamt bieten die Programme eine Vielzahl von Förderangeboten. Sie reichen vom Pilotvorhaben bis hin zur Breitenförderung. Die Förderung erstreckt sich einerseits auf investive Vorhaben und andererseits auf strategische Vorhaben, die der Information, Vernetzung und Qualifizierung von Akteuren dienen. Ein Puppentheater für kleine Klimaschützer am 21.09.2018 von 10:00 bis 11:00 Uhr im NaturGut Ophoven in der Talstraße 4 Auch Kinder sind wichtig für den Klimaschutz und das Projekt "BildungKlimaplus" will den Jüngeren den Klimaschutz verständlich näher bringen. Im spannenden Puppentheater erleben die Kinder einen ganz besonderen Tag im Leben des Königs. Sein vorwitziger Daumen bietet ihm seine Freundschaft an. Gemeinsam erleben sie Abenteuer und erfahren, dass Klimaschutz kinderleicht ist und jede Menge Spaß macht. Kostenfrei, Anmeldung erforderlich @ www.naturgut-ophoven.de.
->Stadt tritt dem Riga-Komitee bei
Bei einem Festakt im Ratssaal trat heute im Beisein des Bundestagsabgeordneten Karl Lauterbach die Stadt Leverkusen nach Reden von Oberbürgermeister Uwe Richrath, Günter Rosenke und Jana Moers als Vertreter des Volksbundes dem Riga-Komitte bei. Leverkusen schließt sich damit einem Städtebund an, der an über 25.000 Juden erinnert, die in den Jahren 1941/42 nach Riga deportiert und in der überwiegenden Zahl im Wald von Bikernieki ermordet wurden. Mindestens zwölf der nach Riga deportiert Juden waren im heutigen Leverkusen geboren oder wohnten hier zeitweise. Den Beitritt beschloß der Rat auf Antrag des Ratsherrn und Landtagsabgeordneten Rüdiger Scholz. Manuskript des Oberbürgermeisters "Sehr geehrter Herr Landrat Rosenke, sehr geehrte Frau Moers, meine sehr geehrten Damen und Herren, die Stadt Leverkusen wird heute Mitglied im "Riga-Komitee". Es wurde im Jahr 2000 von 13 deutschen Großstädten und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge gegründet. Denn von den Bahnhöfen dieser Städte waren große Transporte mit Bürgern jüdischen Glaubens in das lettische Riga abgefahren. Auch aus dem heutigen Stadtgebiet Leverkusens wurden jüdische Familien entweder von Köln oder von Düsseldorf aus in die Vernichtung deportiert. Die Namen aller Opfer werden wir heute verlesen. Riga bedeutete den sicheren Tod: Von den 24.605 Menschen, die in den Jahren 1941 und 1942 aus dem großdeutschen Reichsgebiet nach Riga transportiert worden sind, überlebten 1.073. Der erste Transport, dessen Teilnehmer ins Rigaer Ghetto gelangten, traf am 10. Dezember 1941 aus Köln ein. Darunter waren unter anderem Ilse Cohn geb. Herz aus Hitdorf, Ilse Klestadt geb. Levy aus Wiesdorf und das Ehepaar Max und Emilie Weinberg aus Bürrig. Der Zug, der sie transportierte, war am 7. Dezember am Bahnhof Deutz/Tief gestartet. Die Neuankömmlinge aus Deutschland erwartete ein Rigaer Stadtbezirk, auf dessen Straßen nach der gewaltsamen Räumung am 8. und 9. Dezember noch Blutlachen standen, die inzwischen gefroren waren. Die dort vorher eingepferchten lettischen Bürgerinnen und Bürger jüdischen Glaubens waren abtransportiert und im Wald von Bikernieki umgebracht worden, um Platz für die Transporte aus Deutschland zu schaffen. Der erste Akt dieser Räumung ging als "Rigaer Blutsonntag" in die Geschichte ein. Am frühen Sonntagmorgen des 30. November 1941 war im Halbstundentakt der Abmarsch der Bewohner des Großen Ghettos in Kolonnen von 500 bis 1.000 Personen erfolgt; an diesem Tag noch geordnet, weil ihnen die Verlegung in ein anderes Lager mit leichterer Arbeit vorgegaukelt wurde. Tatsächlich aber erreichten sie nach einem etwa zweistündigen Marsch frisch ausgehobene Massengräber. Sie mussten sich bäuchlings auf die Leichname der zuvor Ermordeten in die Gruben legen und wurden erschossen. Bis zum Abend wurden allein an diesem Tag etwa 14.000 Männer, Frauen und Kinder umgebracht. Als am 8. Dezember wieder Menschen aus dem Ghetto geführt werden sollten, ließen sich das die Ghettobewohner nicht mehr widerstandlos gefallen. Sie haben sich vergeblich zur Wehr gesetzt. Die Spuren dieser Kämpfe sah man noch. Die Neuankömmlinge konnten ahnen, was sie erwartete. Wer in den folgenden zwei Jahren im Ghetto überlebte, der wurde ab Mitte 1943 auf Todesmärsche geschickt oder in das Konzentrationslager Stutthof transportiert. Eine der wenigen Überlebenden, Hilde Sherman geb. Zander aus Mönchengladbach, hat in ihrem Buch "Zwischen Tag und Dunkel. Mädchenjahre im Ghetto" beschrieben, was sie im Ghetto und auf dem Marsch erleben musste. Das alles ist zwar ein Menschenleben her. Es war aber die Generation unserer Eltern und Großeltern, die dieses Regime gewählt, sich ihm angepasst, den Mund gehalten und weggesehen hat. Und - was noch viel gefährlicher ist: Es gibt Parteien, deren führende Köpfe sich mit bekennenden Neonazis ablichten lassen und dennoch behaupten, sie stünden fest auf dem Boden des Grundgesetzes. Was in den letzten Jahren wieder an Menschenhass gesellschaftsfähig wurde, ist unfassbar - und brandgefährlich. Unverhohlener Antisemitismus kommt dazu: In Chemnitz wurde auch ein koscheres Restaurant angegriffen. Im Internet gehört das Märchen von der jüdischen Weltverschwörung längst wieder zu den gängigen Verschwörungs-Erzählungen. Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Langzeitstudie der TU Berlin "Antisemitismus im WorldWideWeb" zeigt: "Im 10-Jahres-Vergleich hat sich die Anzahl der antisemitischen online-Kommentare zwischen 2007 und 2018 verdreifacht." Machen wir uns nichts vor: Solche Menschen werden auch jeden, der heute hier für die Werte einer liberalen Gesellschaft eintritt, für den Gegner halten; einen Gegner, den es gilt, politisch abzulösen, um ihm dann zu zeigen, wo sein Platz ist. Deshalb ist es heute wichtig, Farbe zu bekennen. Ich begrüße es daher sehr, dass die Stadt Leverkusen heute Mitglied im Riga-Komitee wird und wir nachher die entsprechende Urkunde unterzeichnen. Ich würde mich freuen, wenn diese Mitgliedschaft auch zu einer Beteiligung von Leverkusener Gruppen an den jährlichen Workcamps von deutschen und lettischen J
->Zukunft der Grundschulen in Schlebusch
Die Debatte um die Zukunft der KGS Gezelin-Schule führt gerade zu zahlreichen Diskussionen in der Elternschaft und im Stadtteil Schlebusch. Das hohe öffentliche Interesse verdeutlicht die große emotionale Bindung an eine Schule und einen Schulstandort im Ort. „Die Meinungen der Schüler, Eltern und Lehrer sind wichtig für eine Entscheidung zum Rahmenkonzept der Grundschulen in Schlebusch“, verdeutlicht Milanie Hengst, Ratsmitglied. „Der Grundsatz `kurze Beine – kurze Wege´ hat für uns eine besondere Bedeutung. Grundschulen sollten einen wohnräumlichen Bezug haben und möglichst zu Fuß erreichbar sein. Weite Wegstrecken, insbesondere mit dem Auto, zur Schule wollen wir, sofern möglich vermeiden“, so Ingrid Geisel, schulpolitische Sprecherin. Die Grundschulen in Leverkusen müssen gleichzeitig in einem dem pädagogischen, sowie technischen Ansprüchen entsprechenden Zustand sein oder gebracht werden. Entsprechende Abwägungen sind bei der Entscheidung für den Schulstandort der KGS Gezelin-Schule und die möglichen Veränderungen der Standorte der GGS Morsbroicher Str. und der KGS Wasserkuhl zu treffen. „Diese Abwägungen können jedoch nicht ohne die Beteiligung der betroffenen, der Grund-Schüler, Eltern und Lehrer bzw. der gesamten Schulgemeinschaften, getroffen werden. Beteiligung und transparente Informationen müssen in dem Prozess hergestellt werden. Die Stadtverwaltung ist nun in der Pflicht diesen Prozess zu starten“, fordert Milanie Hengst. „Entscheidend ist, dass dieser Prozess unvoreingenommen und ergebnisoffen gestaltet wird. Erst nach Abwägung aller Vorschläge und Einwände kann eine fundierte Entscheidung getroffen werden“, ergänzt Ingrid Geisel.

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