( Es gilt das gesprochene Wort )
Am 12. Juni 1998 habe ich im Begleitbericht zum Wettbewerb für die Bayer-Konzernzentrale geschrieben:
"Der Neubau ist von einer Transparenz, die im bewussten Gegensatz zu den steinernen Altbauten steht und die <A HREF="/guide/index.php?view=00075">Bayer AG</A> symbolhaft und zukunftsweisend im 21. Jahrhundert repräsentiert. Das Gebäude wirkt selbstverständlich, ohne Ausdruck von großindustrieller Macht, ohne falsche Bescheidenheit. Es ist kein Gebäude des Zurückblickens, sondern ein Gebäude, das die Möglichkeiten der Gegenwarten intelligent und verantwortungsbewusst für die Zukunft anwendet.<br>
Die Form ist minimal und einprägsam. Durch die Integration von Struktur, Materialien und Konstruktion wird eine bewusste Komplexität erreicht.<br>
Wie ein Diagramm ist diese Organisation ablesbar.<br>
Das Interesse in Ingenieur-Kunst und Technologie zwingt herkömmliche Materialien und Systeme zu neuen Grenzen. Hauptinteresse ist nicht so sehr Hi-Tech darzustellen, sondern die Leistung des Gebäudes zu optimieren."<br>
Wenn wir heute nach nun zwei Jahren den Grundstein legen, kann ich mit Freude und einem gewissen Stolz sagen, dass das Gebäude vollständig dem Design (und auch dem Budget) entspricht. Die Konzernzentrale für Bayer ist:<br>
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