Neue Technologien und Produkte auf der Innovations-Perspektive 2010: Bayer: Produktpipeline gut gefüllt

Pharma-Pipeline mit aktuell über 50 Projekten in allen klinischen Phasen
Bayer-Chef Dekkers mahnt Akzeptanz für Industrieprojekte und neue Technologien an

Archivmeldung aus dem Jahr 2010
Veröffentlicht: 08.12.2010 // Quelle: Bayer

Der Bayer-Konzern will seine Ressourcen insgesamt noch konsequenter in das Wachstum und die Innovationskraft des Unternehmens investieren. "Wir haben eine echte Erfolgsbilanz bei Innovationen", sagte Vorstandsvorsitzender Dr. Marijn Dekkers am Mittwoch beim Presseforum "Bayer-Innovations-Perspektive 2010" vor rund 140 Journalisten in Leverkusen. "Unsere Aufwendungen für Forschung und Entwicklung werden wir im Jahr 2010 voraussichtlich auf einen Rekordwert von 3,1 Milliarden Euro steigern - ein Plus von 13 Prozent." Das Forschungs- und Entwicklungs-Budget von Bayer sei schon seit Jahren das größte der chemisch-pharmazeutischen Industrie in Deutschland. "Wir setzen auch in Zukunft auf unsere gute Forschung und Entwicklung. Für das kommende Jahr planen wir ein Budget in der Größenordnung des Rekordniveaus von 2010", so Dekkers.

Mit seinen Innovationen helfe Bayer Patienten, Landwirten und weiteren Kunden überall auf der Welt, sagte der Vorstandsvorsitzende. "Und auch wir als Unternehmen brauchen diese Innovationen. Sie sind unsere Lebensader. Von ihrer Entwicklung und ihrer Vermarktung hängt unser Erfolg im Wettbewerb ab." Allerdings gebe es auch Entwicklungen, die Anlass zur Sorge bereiten würden. So stelle sich die Frage, ob die Gesellschaft auch in Zukunft bereit sein werde, für Innovationen einen angemessenen Preis zu zahlen. Das gelte vor allem für den Bereich HealthCare. Hier sei es oft sehr schwer, den Wert eines Produkts zu ermitteln, denn es gehe dabei nicht nur um Kosten und Gewinne. "Dahinter steht auch die Frage, wieviel einer Gesellschaft die Gesundheit - oder das längere Leben - von Einzelnen wert ist. Dies sind legitime Fragen, mit denen wir uns intensiv auseinandersetzen müssen. Nur wenn wir hierauf positive Antworten finden, werden wir auch in Zukunft neue Produkte erfolgreich entwickeln können", sagte Dekkers.

Problematisch sei auch die mangelnde Akzeptanz für neue Technologien: "Hier werden oftmals Emotionen und Ängste geschürt - ohne wissenschaftlich fundierte Grundlagen." Wer heute in Deutschland eine neue Industrieanlage plane oder eine neue Technologie auf den Markt bringen wolle, müsse mit erheblichen Widerständen der Gesellschaft rechnen. "Dabei wird komplett unterschätzt, was dies für den Standort und die Lebensqualität bedeutet - und am Ende auch für die Arbeitsplätze", so Dekkers. Die Unternehmen müssten alles dafür tun, um Vorbehalte gegenüber der Industrie und gegenüber neuen Technologien auszuräumen. Hier seien aber auch Politik und Behörden in der Pflicht, indem sie Sachlichkeit und Transparenz sicherstellen - und technologiefreundliche Rahmenbedingungen schaffen.

Als Beispiel verwies Dekkers auf die Debatte um die Grüne Gentechnik. Diese sei eine innovative Züchtungsmethode mit großem Potenzial, deren Sicherheit sich in langer Praxis in vielen Regionen der Welt erwiesen habe. Dennoch stehe diese Technologie in Europa vor großen regulatorischen Hürden. "Für mich zeigt sich daran: Politiker sollten die Ängste der Bevölkerung zwar ernst nehmen, sich aber nicht von ihnen treiben lassen. Grundlage für eine Beurteilung müssen Fakten sein, nicht Ängste", betonte Dekkers.

Lösungen für die großen Herausforderungen der Zukunft
"Wer auf Innovation setzt, braucht also einen langen Atem - und viel Geld", so der Vorstandsvorsitzende weiter. Denn sowohl Forschung und Entwicklung als auch die Vermarktung - dieser Aspekt werde oft unterschätzt - seien mit sehr hohen Investitionen verbunden. An den geplanten Aufwendungen für Forschung und Entwicklung im laufenden Jahr hat HealthCare mit 67 Prozent den größten Anteil - hauptsächlich für Projekte in der dritten klinischen Studienphase. "Unsere Pharma-Pipeline ist aktuell mit insgesamt über 50 Projekten in allen klinischen Phasen gut gefüllt", sagte Dekkers. CropScience folgt mit 25 Prozent am gesamten Forschungsbudget. In den zehn Jahren von 2000 bis 2009 hat der Teilkonzern 23 neue Wirkstoffe auf den Markt gebracht - bis 2012 sollen sechs weitere folgen. Zusätzlich verfolgt der Wachstumsbereich BioScience 60 Projekte für verbesserte Pflanzeneigenschaften und Saatgut. Auch MaterialScience entwickelt zahlreiche neue Produkte und Anwendungen. Die sieben Prozent aus dem Gesamtbudget machten immerhin rund 230 Millionen Euro aus, so Dekkers. "Als Erfolg sehen wir mehr als 20 Prozent des Umsatzes von MaterialScience mit Produkten, die seit 2005 auf den Markt gekommen sind."

"Ganz klar: Innovation ist ein Teil der DNA von Bayer", sagte der Vorstandsvorsitzende. "Und hierbei nehmen unsere rund 12.500 Mitarbeiter in der Forschung und Entwicklung eine zentrale Rolle ein." Das Unternehmen liefere Lösungen für die großen Herausforderungen der Zukunft. So werde die Weltbevölkerung von heute knapp sieben Milliarden bis zum Jahr 2050 auf voraussichtlich mehr als neun Milliarden Menschen anwachsen. Zudem steige die Lebenserwartung. Konkret bedeute dies, dass der Bedarf an Gesundheitsleistungen − von der Diagnose bis zur Behandlung von Krankheiten − zunehmen werde. "Diesen Trend adressieren wir mit unserem HealthCare-Geschäft", so Dekkers. Zudem müsse eine gesunde Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung sichergestellt werden, wobei die Anbauflächen limitiert seien. Hier biete das CropScience-Geschäft Lösungen für einen Anstieg der Produktivität. Darüber hinaus müsse der Umgang mit Energie und Ressourcen effizienter werden - und das bei einem zunehmenden Lebensstandard in den Schwellenländern. "Unser MaterialScience-Geschäft leistet hier mit hochwertigen Materialien zahlreiche Beiträge", erläuterte Dekkers.

Bayer HealthCare: Fokus auf Krankheiten mit hohem Innovationsbedarf
Zu den herausragenden Bayer-Entwicklungen im Bereich HealthCare gehört der Gerinnungshemmer Xarelto® (Wirkstoff: Rivaroxaban), der derzeit am intensivsten untersuchte Faktor-Xa-Hemmer in der klinischen Entwicklung. Mehr als 65.000 Patienten sollen an dem klinischen Entwicklungsprogramm für Xarelto® teilnehmen. Neben den bereits erfolgten Zulassungen in mehr als 100 Ländern zur Prophylaxe von venösen Thromboembolien nach geplanten Hüft- oder Kniegelenkimplantationen bei erwachsenen Patienten zeigte die kürzlich ausgewertete ROCKET-AF-Studie zur Schlaganfallprophylaxe bei Vorhofflimmern, dass die Behandlung mit Xarelto® wirksamer gegenüber der Standard-Therapie mit Warfarin bei der Verringerung des Risikos für Schlaganfälle ist. Durch diese Phase-III-Studie wurde damit ein weiteres Mal ein größerer Nutzen von Xarelto® gegenüber Standardtherapien demonstriert. "Dieses innovative Arzneimittel hat ein jährliches Spitzenumsatzpotenzial von mehr als zwei Milliarden Euro", sagte Dr. Wolfgang Plischke, im Vorstand der Bayer AG unter anderem für die Bereiche Innovation, Technologie und Umwelt verantwortlich.

Ein weiterer Wirkstoff aus der Herz-Kreislauf-Forschung hat ebenfalls das Potenzial, die Therapie einer lebensbedrohlichen Krankheit entscheidend zu verbessern: Riociguat ist eine innovative, oral wirksame Substanz, die derzeit in Phase-III-Studien als potenziell neuer Behandlungsansatz für die pulmonale arterielle Hypertonie (PAH) und die chronische thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH) untersucht wird. Eine Therapie für Lungenhochdruck (PH) stellt einen hohen medizinischem Bedarf dar. Die klinische Erfahrung zeigt, dass ungefähr ein Viertel der PH-Patienten innerhalb von zwei Jahren nach der Diagnose sterben.

Darüber hinaus gibt es vielversprechende junge Wirkstoffe zur potenziellen Therapie von schweren Herz-Kreislauferkrankungen wie Anämie bei chronischen Nierenkrankheiten und sich verschlechternder chronischer Herzinsuffizienz mit Nierenschädigung oder Diabetes.

Fortschritte gibt es auch in der Indikation Krebs: "Neben dem bereits zur Therapie von Nieren- und Leberkrebs zugelassenen Medikament Nexavar®, das sich aktuell in mehr als 200 klinischen Studien gegen verschiedene Krebsarten befindet, hat Bayer seine Forschungsaktivitäten in der Onkologie weiter ausgebaut", so Plischke. Beispiele hierfür seien Phase-III-Studien von Alpharadin zur Therapie von Knochenmetastasen bei Hormon-refraktärem Prostata-Karzinom und Regorafenib zur Behandlung von Darmkrebs.

Die Substanz VEGF Trap-Eye zur Behandlung der feuchten altersbedingten Makula-Degeneration erreichte in allen Teilen der Phase-III-Studien - inklusive der Dosierung alle zwei Monate im Vergleich zur monatlichen Dosierung beim derzeitigen Standard − den primären Endpunkt, also den Erhalt der Sehkraft im Vergleich zur monatlichen Gabe der Standardtherapie.

Bayer CropScience: Sicherung der Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung
Auch der Bereich CropScience setzt auf Innovationen: Bis 2012 sollen sechs neue Wirkstoffe mit einem Umsatzpotenzial von insgesamt mehr als einer Milliarde Euro auf den Markt gebracht werden. Aktuelle Beispiele sind die drei Fungizide Fluopyram, Bixafen und Penflufen, die zusammen für ein Spitzenumsatzpotenzial von rund 600 Millionen Euro stehen. Bixafen ist als innovatives Getreidefungizid für die Blatt-Anwendung gegen Blattdürre und Braunrost bei Getreide und Raps entwickelt worden. Fluopyram kann besonders problematische Pflanzenkrankheiten bekämpfen und in mehr als 70 Kulturen gegen Grauschimmel, Echten Mehltau und andere pilzliche Erkrankungen eingesetzt werden. Penflufen zeigt im Bereich der Saatgutbehandlung eine herausragende Kontrolle von Krankheiten. Alle drei Wirkstoffe haben jeweils spezielle Zusatznutzen wie Ertragssteigerung, bessere Lagerfähigkeit und längere Haltbarkeit der Erntegüter oder eine gesteigerte Pflanzenvitalität über die fungizide Wirkung hinaus.

Darüber hinaus ist hochwertiges Saatgut ein großer Wachstumsmarkt. Der Bereich BioScience von Bayer konnte seit dem Jahr 2002 mit einer durchschnittlichen Rate von elf Prozent pro Jahr wachsen. Im weiteren Fokus steht hier die Ausweitung des Geschäftes. Dazu soll in den kommenden Jahren intensiv in Sachanlagen und Forschungsaktivitäten investiert werden. "Und wir wollen zahlreiche Innovationen auf den Markt bringen - Produkte zur Sicherung der Ernährung. Wir arbeiten beispielsweise an einer Reissorte, die Überflutungen oder Versalzung besser erträgt", so Plischke.

Bayer MaterialScience: "From Megatrends to Business"
Bayer MaterialScience entwickelt im engen Kontakt mit Kunden und externen Partnern neue Produkte und Anwendungen sowie modernste Technologien und Produktionsverfahren - bei gleichzeitig geringerem Energieverbrauch und unter Einsatz alternativer Rohstoffquellen.

Beispielsweise könnte die Nutzung des Abfallstoffes und Klimagases Kohlendioxid (CO2) als Rohstoff für hochwertige Materialien in Zukunft einen Teil der herkömmlichen fossilen Rohstoffe ersetzen. Im Projekt "Dream Production" wird gemeinsam mit Partnern wie der RWTH Aachen erstmals die katalytische Umsetzung von CO2 im Technikumsmaßstab ausgeführt.

Bayer arbeitet auch intensiv am Einsatz seiner Materialien für die Energiegewinnung aus regenerativen Energiequellen. Das aktuelle Spektrum an Produkten reicht von der Polyurethan-Ummantelung von Solarmodulen mit integriertem Montagesystem bis zu einem Sandwich-Verbund von Polycarbonat-Platten mit Solarzellen. Darüber hinaus helfen Bayer-Materialien aber auch dabei, den Energieverbrauch und damit die Emission des Treibhausgases Kohlendioxid deutlich zu reduzieren - zum Beispiel beim Einsatz im Automobilbau oder bei der Wärmedämmung von Häusern und Kühlgeräten.

Darüber hinaus ist Bayer Technologieführer auf dem Gebiet der elektroaktiven Polymere für die Consumer-Elektronik-Industrie. Die Hightech-Werkstoffe werden für die Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von Aktoren und Sensoren eingesetzt und bieten einzigartige Möglichkeiten: Sie machen Touchscreen-Felder "fühlbar" und geben eine taktile Rückmeldung beim Berühren des Displays.

Kooperationen und strategische Partnerschaften für eine exzellente Forschung
Forschungs-Vorstand Plischke hob die zentrale Bedeutung von Exzellenz und Internationalisierung in der Forschung als Grundlage für alle Innovationen hervor: "Wir intensivieren unsere eigenen internationalen Forschungsaktivitäten - mit "Science Hubs" in San Francisco, Research Triangle Park, Peking und in Shanghai. Diese stellen eine hervorragende Basis für Kooperationen mit externen Partnern dar." Plischke sagte weiter: "Wir stärken darüber hinaus kontinuierlich unsere Beziehungen zu Hochschulen - unter anderem durch über 900 enge Kontakte zu führenden Wissenschaftlern weltweit."


Anschriften aus dem Artikel: Alte Landstr 129, Albert-Einstein-Str 58

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