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Leverkusen gedachte der Opfer des Brandanschlages in Solingen

Veröffentlicht: 29.05.2013 // Quelle: Stadtverwaltung

Am Mittwoch, 29. Mai, jährte sich zum 20. Mal der Brandanschlag auf das Wohnhaus der Familie Genç in Solingen. Dabei kamen fünf Menschen ums Leben. Der Integrationsrat und die Stadt Leverkusen würdigten die Opfer in einer Gedenkveranstaltung vor dem Leverkusener Rathaus. Rund 80 Menschen waren trotz strömenden Regens gekommen, um daran teilzunehmen.

Neben Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn und dem Vorsitzenden des Integrationsrates, Sam Kofi Nyantakyi, nahmen auch Polizeipräsident Wolfgang Albers und Vertreter verschiedener Religionen daran teil, die die Gebete sprachen.

Der Leverkusener Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn betonte: "Es muss Einigkeit in unserem Land und auch in unserer Stadt darin bestehen, dass nur gemeinsam die Menschen unterschiedlicher Herkunft, verschiedener Religionen und politischen Überzeugungen in einem Klima von Toleranz und respektvollem Umgang, Freiheit erleben und empfinden können. Es muss Einigkeit bestehen in unserer Ablehnung gegenüber Rassenhass, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit".

Er forderte aber auch eine deutliche Ablehnung denen gegenüber, „die als vorgebliche Demokraten lautstark demokratische Rechte, Menschenwürde und Toleranz für sich beanspruchen, in Wahrheit aber lieber heute als morgen rechtsstaatliche Prinzipien für Menschen anderer Herkunft außer Kraft setzen würden.“

Umrahmt wurde die Veranstaltung von Musikbeiträgen verschiedener Künstler. Als Geste des Friedens und der Versöhnung stiegen gegen Ende der Veranstaltung einige Friedenstauben auf.

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