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Lauterbach hätte gegenüber Groschek deutlicher auftreten müssen und nicht stumm bleiben dürfen

Veröffentlicht: 12.01.2017 // Quelle: Rüdiger Scholz

Relativ spät ist nun auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach im Zusammenhang mit Forderung eines Tunnel statt einer Stelze wach geworden. Der CDU-Ratsherr Rüdiger Scholz erklärt dazu:

„Es ist schön, wenn sich jetzt auch Herr Lauterbach stärker für den Tunnel statt der Stelze engagiert. Aber wäre er eher wach geworden, könnte die Stelze schon lange Geschichte sein. Herr Lauterbach hätte nur deutlicher gegenüber seinem SPD-Landesverkehrsminister Michael Groschek auftreten müssen.

Hätte Lauterbach Minister Groschek - so wie es die Leverkusener Bevölkerung und die Politik gewünscht haben – rechtzeitig dazu veranlasst, im Rahmen der Neuaufstellung des Bundesverkehrswegeplans nur den Tunnel statt der Stelze nach Berlin zu melden, dann wäre in Berlin auch nur der Tunnel in der Diskussion gewesen.

Stattdessen hat Groschek das Gegenteil gemacht und nur die Stelze gemeldet. Erst durch eine von mir initiierte Kleine Anfrage des verkehrspolitischen Sprechers der CDU, Klaus Voussem, an die Landesregierung wurde der Druck auf Groschek so stark, dass dieser wenigstens den Tunnel nachgemeldet hat.

In dieser Frage ist Herr Lauterbach äußerst stumm geblieben. Es ist nicht eine Silbe der Kritik von ihm an der Vorgehensweise von Herrn Groschek überliefert. Von Herrn Lauterbach war weit und breit nichts zu sehen und zu hören.

Auch als das Regionale Praxisnetz Leverkusen mit Herrn Dr. Norbert Mülleneisen im Forum über gesundheitliche Belastungen berichtet hat, zog Herr Lauterbach eine Vortragsreise in die USA der Anwesenheit im Wahlkreis vor. Es war der CDU-Bundestagsabgeordnete Helmut Nowak, der sich engagiert eingesetzt und auf Bitten des Praxisnetz deren Unterschriftenliste mit ihren Forderungen an Bundesverkehrsminister Dobrindt übergeben hat. Und es war Helmut Nowak, der den Termin mit Oberbürgermeister Uwe Richrath beim Bundesverkehrsministerium organisiert hat.

Es ist schön, dass nun auch Herr Lauterbach wach wird. Aber er ist mitnichten die Speerspitze, als die er sich selbst bezeichnet. Die politische Arbeit haben andere gemacht und machen andere.“

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