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Verfügungsfonds startet in Opladen: Es werden noch Beiratsmitglieder gesucht

Veröffentlicht: 02.05.2019 // Quelle: Stadtverwaltung

Eigene Projekte mit finanzieller Unterstützung verwirklichen und damit einen Beitrag zur Aufwertung des Zentrums von Opladen leisten: Möglich ist dies durch den Verfügungsfonds im Rahmen der Stadtteilentwicklung Leverkusen-Opladen. Ein Beirat prüft die eingereichten Projekte und kann je Projekt bis zu 5.000 Euro Zuschuss bewilligen. Mit diesen Fördermitteln können Geschäftsleute, Gastronomen, Eigentümer und Einwohner von Opladen Ideen im Programmgebiet der Stadtteilentwicklung Opladen entwickeln und realisieren.

Jetzt als Beiratsmitglied bewerben
Welche Projekte eine Förderung erhalten, entscheidet ein Beirat, der noch gebildet werden muss. Dieses Gremium berücksichtigt bei seinen Entscheidungen die grundsätzlichen Ziele des Stadtteilentwicklungskonzept Leverkusen-Opladen. Einen Förderzuschlag erhalten Projekte, die einen nachhaltigen und gemeinschaftlichen Nutzen erfüllen. Die Mitglieder des Beirats sollen einen Querschnitt der Interessen möglichst aller Akteure in der Innenstadt abbilden. Neben je zwei stimmberechtigten Vertretern aus Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistungsunternehmen und Immobilieneigentümern soll das Gremium durch zwei Anwohner bzw. Anwohnerinnen unterstützt werden. Das Gremium findet sich je nach Anzahl der Projektanträge drei- bis viermal im Jahr zusammen, um zu prüfen und zu entscheiden, welchen Projekten eine Förderung zugesprochen wird.

Ein erster Aufruf zur Teilnahme hat bereits stattgefunden. Hierauf haben sich schon einige Bewerber gemeldet - aus dem Bereich Gastronomie und Dienstleistungsunternehmen fehlen aber noch Teilnehmer, damit das Gremium vollständig ist. Bis zum 10.05.2019 kann man sich noch melden bei Frau Silke de Roode, persönlich immer donnerstags ab 14.00 Uhr im Stadtteilbüro Freiherr-vom-Stein-Straße 3 oder mobil unter 0173-272408. Die Stadtteilmanagerin erläutert auch weitere Informationen zum Förderinstrument Verfügungsfonds und zu den Aufgaben als Gremiumsmitglied. Auch erste Ideen für Aufwertungsmaßnahmen können bei Frau de Roode ab sofort vorgestellt werden.


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