1. Quartal 2014: Bayer: Sehr erfolgreicher Start in das Jahr 2014

Erfreulicher Geschäftsverlauf bei allen Teilkonzernen
Neuere Pharma-Produkte mit kräftigem Wachstum
Konzernumsatz 10,555 Mrd. € (plus 2,8 %, wpb. plus 8,4 %)

Archivmeldung aus dem Jahr 2014
Veröffentlicht: 28.04.2014 // Quelle: Bayer

Mit einem erfreulichen Umsatz- und Ergebniszuwachs ist der Bayer-Konzern ins Jahr 2014 gestartet. "Unsere Life-Science-Bereiche entwickelten sich weiterhin dynamisch und erreichten trotz erheblicher negativer Währungseffekte leichte Ergebnissteigerungen", erklärte Vorstandsvorsitzender Dr. Marijn Dekkers am Montag anlässlich der Vorlage des Zwischenberichts. HealthCare konnte durch die erfreuliche Umsatzentwicklung der neueren Pharma-Produkte kräftig wachsen. Crop-Science profitierte von einem frühen Saisonstart in Europa. Vor allem MaterialScience steigerte das Ergebnis deutlich. "Für den weiteren Geschäftsverlauf in diesem Jahr sind wir zuversichtlich und bestätigen unseren Ausblick für 2014", so Dekkers.

Der Konzernumsatz stieg im 1. Quartal 2014 um 2,8 Prozent auf 10,555 (Vorjahr: 10,266) Milliarden Euro. Bereinigt um Währungs- und Portfolioeffekte (wpb.) entspricht das einem Zuwachs von 8,4 Prozent. Das EBIT erhöhte sich um 18,4 Prozent auf 2,096 (1,771) Milliarden Euro. Die Sondereinflüsse beliefen sich per saldo auf plus 7 (minus 45) Millionen Euro. Das EBIT vor Sondereinflüssen erhöhte sich um 15,0 Prozent auf 2,089 (1,816) Milliarden Euro. Das EBITDA vor Sondereinflüssen verbesserte sich - trotz negativer Währungseffekte von etwa 200 Millionen Euro oder ca. minus 8 Prozent - um 11,6 Prozent auf 2,738 (2,453) Milliarden Euro. Das Konzernergebnis legte um 22,7 Prozent auf 1,423 (1,160) Milliarden Euro zu und das bereinigte Ergebnis je Aktie um 14,7 Prozent auf 1,95 (1,70) Euro.

Der Brutto-Cashflow erhöhte sich im 1. Quartal 2014 aufgrund des verbesserten EBITDA um 13,3 Prozent auf 2,048 (1,807) Milliarden Euro. Der Netto-Cashflow sank hingegen infolge einer gestiegenen Mittelbindung im Working Capital auf 163 (327) Millionen Euro. Die Nettofinanzverschuldung erhöhte sich von 6,7 Milliarden Euro am 31. Dezember 2013 auf 9,1 Milliarden Euro am 31. März 2014. Hierzu trug die Akquisition der Algeta ASA, Norwegen, wesentlich bei.

HealthCare: Rund 600 Millionen Euro Umsatz mit neueren Pharma-Produkten
Im Gesundheitsgeschäft (HealthCare) erhöhte sich der Umsatz im 1. Quartal um 2,9 (wpb. 8,9) Prozent auf 4,572 (4,443) Milliarden Euro. "Hierzu trugen unsere neueren Pharma-Produkte wesentlich bei", sagte Dekkers. Überdurchschnittlich entwickelten sich die Umsätze in den Wachstumsmärkten.

Das Pharma-Geschäft erzielte gegenüber einem schwächeren Vorjahresquartal ein starkes Wachstum. Der Umsatz stieg hier wpb. um 14,9 Prozent auf 2,782 Milliarden Euro. Zu dieser ausgezeichneten Entwicklung trugen insbesondere die neueren Produkte Xarelto™, Eylea™, Stivarga™, Xofigo™ und Adempas™ mit einem Umsatz von insgesamt 598 (244) Millionen Euro bei. Den größten Anteil hatte hier der Gerinnungshemmer Xarelto™, der inzwischen die Liste der umsatzstärksten Bayer-Pharmaprodukte anführt. Das Augenmedikament Eylea™ erzielte ebenfalls kräftige Steigerungen, auch die Krebsmedikamente Stivarga™ und Xofigo™ entwickelten sich erfreulich. Das Lungenhochdruckmittel Adempas™, das im 4. Quartal 2013 in den USA ausgeboten wurde, trug ebenfalls zum Umsatz bei.

Bei den etablierten Top-Produkten erzielte das Krebsmedikament Nexavar™ Zuwächse in allen Regionen und legte währungsbereinigt (wb.) um 13,6 Prozent zu. Bei Aspirin™ Cardio zur Herzinfarktprävention stieg der Umsatz wb. sogar um 19,2 Prozent, vor allem dank eines Nachfrageanstiegs in China. Die Umsatzrückgänge beim Blutgerinnungsmittel Kogenate™ (wb. minus 5,7 Prozent) beruhten unter anderem auf einem starken Vorjahresquartal. Beim Multiple-Sklerose-Medikament Betaferon™/Betaseron™ gab der Umsatz wb. um 21,5 Prozent nach, im Wesentlichen aufgrund erhöhten Wettbewerbs in den USA. Das Geschäft mit den oralen Kontrazeptiva YAZ™/Yasmin™/Yasminelle™ war vor allem durch Generikakonkurrenz belastet - hier sanken die Erlöse wb. um 2,6 Prozent.

Der Umsatz des Segments Consumer Health lag im 1. Quartal 2014 mit 1,790 Milliarden Euro wpb. auf Vorjahresniveau. Bei Consumer Care legten vor allem das Hautpflegemittel Bepanthen™/Bepanthol™ und das Nahrungsergänzungsmittel Supradyn™ zu (wb. plus 21,9 bzw. plus 15,0 Prozent). In der Division Medical Care war das Diabetes-Care-Geschäft in den USA weiterhin durch Preisrückgänge belastet. So ging der Umsatz der Blutzucker-Messsysteme der Produktlinie Contour™ wb. um 11,5 Prozent zurück. Der Umsatz mit Kontrastmitteln und Medizingeräten im Bereich Radiology & Interventional war wpb. leicht rückläufig. Das Geschäft mit Tierarzneimitteln (Animal Health) entwickelte sich hingegen erfreulich. Hier legten vor allem die Umsätze der Advantage™-Produktfamilie mit Floh-, Zecken- und Entwurmungsmitteln zu (wb. plus 10,8 Prozent).

Das EBITDA vor Sondereinflüssen konnte HealthCare - trotz erheblicher negativer Wechselkurseffekte von etwa 130 Millionen Euro oder ca. minus 11 Prozent - um 1,9 Prozent auf 1,301 (1,277) Milliarden Euro steigern. Maßgeblich hierfür war die sehr gute Geschäftsentwicklung bei Pharma, während das Ergebnis bei Consumer Health leicht rückläufig war. Belastet wurde das Ergebnis auch durch höhere Kosten für Marketing und Vertrieb sowie für Forschung und Entwicklung.

Starker Saisonstart bei CropScience
Im Agrargeschäft (CropScience) stieg der Umsatz im 1. Quartal um 4,9 (wpb. 11,8) Prozent auf 2,900 (2,764) Milliarden Euro. Sowohl Crop Protection / Seeds als auch Environmental Science trugen zu diesem erfreulichen Wachstum bei. "Unser Geschäft profitierte hauptsächlich von einem frühen Saisonstart in Europa sowie einem starken Geschäft in Lateinamerika", sagte Dekkers. In Europa baute der Teilkonzern das Geschäft wb. um 17,0 Prozent aus, in Lateinamerika/Afrika/Nahost sogar um wb. 21,3 Prozent. In Asien/Pazifik stieg der Umsatz wb. um 8,2 Prozent und in Nordamerika wb. um 4,3 Prozent.

Im Pflanzenschutz (Crop Protection) entwickelten sich alle Bereiche positiv. Hierzu trugen die neuen Produkte (Markteinführung seit 2006) wesentlich bei. Jeweils prozentual zweistellige Wachstumsraten erzielten die Fungizide (wpb. 16,6 Prozent), SeedGrowth-Produkte (wpb. 19,1 Prozent) und Insektizide (wpb. 12,6 Prozent). Die Herbizidumsätze (wpb. plus 7,7 Prozent) profitierten vor allem von der guten Entwicklung der Produkte zur Anwendung in Getreide. Das Saatgutgeschäft konnte mit wpb. plus 11,9 Prozent ebenfalls deutlich ausgeweitet werden. Der Bereich Environmental Science verzeichnete eine positive Entwicklung sowohl im Geschäft mit Produkten für professionelle Anwender als auch im Konsumentengeschäft und steigerte den Umsatz wpb. um 7,9 Prozent.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen von CropScience wuchs - trotz negativer Währungseffekte von etwa 70 Millionen Euro oder ca. minus 6 Prozent - um 1,6 Prozent auf 1,098 (1,081) Milliarden Euro. Dieses Ergebnisplus beruhte im Wesentlichen auf deutlich gestiegenen Absatzmengen und höheren Absatzpreisen. Gegenläufig wirkten gestiegene Kosten für Marketing und Vertrieb sowie für Forschung und Entwicklung.

Deutlicher Ergebnisanstieg bei MaterialScience
Im Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen (MaterialScience) stieg der Umsatz im 1. Quartal um 1,0 (wpb. 4,8) Prozent auf 2,803 (2,775) Milliarden Euro. "Dieser Zuwachs ist auf deutlich gestiegene Absatzmengen in allen Business Units und Regionen mit Ausnahme von Lateinamerika/Afrika/Nahost zurückzuführen", erklärte Dekkers. Die Absatzpreise lagen dagegen unter Vorjahr.

Der Umsatz mit Rohstoffen für Schaumstoffe (Polyurethanes) wuchs wpb. um 6,5 Prozent. Hierzu trugen höhere Absatzmengen in nahezu allen Regionen bei, insbesondere in Nordamerika und Asien/Pazifik. Bei den hochwertigen Kunststoffen (Polycarbonates) legte der Umsatz wpb. um 2,3 Prozent zu. Dies war bedingt durch höhere Absatzmengen in nahezu allen Regionen. Im Geschäft mit Rohstoffen für Lacke, Klebstoffe und Spezialitäten stieg der Umsatz dank höherer Absatzmengen in allen Regionen wpb. um 6,6 Prozent.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen von MaterialScience verbesserte sich gegenüber einem schwachen Vorjahresquartal deutlich um 79,4 Prozent auf 366 (204) Millionen Euro. Dieser Zuwachs ist im Wesentlichen auf niedrigere Rohstoffpreise zurückzuführen. Darüber hinaus begünstigten gestiegene Absatzmengen sowie Effizienzsteigerungsmaßnahmen das Ergebnis. Negativ wirkten sich hingegen gesunkene Absatzpreise aus.

Umsatz soll 2014 wpb. um etwa 5 Prozent zunehmen
Nach dem sehr erfreulichen 1. Quartal bestätigt Bayer den Ende Februar gegebenen Ausblick für 2014, der auf Durchschnittskursen des 4. Quartals 2013 basiert. Im Vergleich zu diesen Annahmen ergaben sich im 1. Quartal negative Währungseffekte, die der Konzern jedoch bisher durch eine bessere operative Performance sowie saisonale Effekte mehr als kompensieren konnte. Für das Gesamtjahr plant Bayer einen wpb. Umsatzanstieg von etwa 5 Prozent. Unter Berücksichtigung eines erwarteten negativen Währungseffekts gegenüber dem Vorjahr von etwa 2 Prozent ergibt sich ein Konzernumsatz von ca. 41 bis 42 Milliarden Euro. Für das EBITDA vor Sondereinflüssen ist eine Steigerung im unteren bis mittleren einstelligen Prozentbereich geplant. Hierin sind erwartete negative Währungseffekte von etwa 450 Millionen Euro bzw. ca. 5 Prozent berücksichtigt. Beim bereinigten Ergebnis je Aktie will Bayer einen Zuwachs im mittleren einstelligen Prozentbereich erzielen. Hierin sind erwartete Währungseffekte in Höhe von ca. minus 6 Prozent enthalten. Zum Jahresende erwartet Bayer eine Nettofinanzverschuldung von weniger als 9,0 Milliarden Euro.

HealthCare geht für 2014 von wpb. Umsatzzuwächsen im mittleren einstelligen Prozentbereich aus. Unter Berücksichtigung erwarteter negativer Währungseffekte von etwa 2 Prozent ergibt sich ein Umsatz von ca. 19,5 bis 20 Milliarden Euro. Der Teilkonzern rechnet mit einem um Sondereinflüsse bereinigten EBITDA leicht über dem Niveau des Vorjahres. Hierin sind negative Währungseffekte von ca. 250 Millionen Euro berücksichtigt.

Im Segment Pharma wird wpb. eine Umsatzsteigerung im oberen einstelligen Prozentbereich erwartet. Gegenüber dem Jahr 2013 wird für das Segment mit negativen Währungseffekten von ca. 2 Prozent gerechnet. Den Umsatz mit den neueren Produkten plant Pharma auf 2,8 Milliarden Euro zu steigern. Für Investitionen in Marketing sowie Forschung und Entwicklung bei Pharma wird 2014 mit zusätzlichen Aufwendungen von insgesamt rund 0,5 Milliarden Euro gerechnet. Vor diesem Hintergrund wird von einer Steigerung des um Sondereinflüsse bereinigten EBITDA im unteren bis mittleren einstelligen Prozentbereich ausgegangen. Hierin sind negative Währungseffekte von ca. 150 Millionen Euro berücksichtigt. Bayer rechnet bei Pharma mit einer um Sondereinflüsse bereinigten EBITDA-Marge auf dem Niveau des Vorjahres.

Im Segment Consumer Health ist ein wpb. Umsatzwachstum im unteren bis mittleren einstelligen Prozentbereich geplant. Bayer erwartet hier negative Währungseffekte gegenüber 2013 von ca. 3 Prozent. Für das EBITDA vor Sondereinflüssen wird mit einem Wert leicht unter Vorjahr gerechnet. Hierin ist ein negativer Währungseffekt von ca. 100 Millionen Euro enthalten.

CropScience rechnet für 2014 weiterhin mit guten Marktbedingungen, die jedoch gegenüber dem Vorjahr etwas schwächer ausfallen werden. Der Teilkonzern plant, über dem Markt zu wachsen und eine wpb. Steigerung des Umsatzes im mittleren bis oberen einstelligen Prozentbereich zu erreichen. Gegenüber 2013 wird hier mit negativen Währungseffekten von ca. 3 Prozent gerechnet. Das EBITDA vor Sondereinflüssen erwartet CropScience im unteren einstelligen Prozentbereich zu steigern. Hierin ist ein negativer Währungseffekt von etwa 150 Millionen Euro enthalten.

MaterialScience erwartet für 2014 eine Steigerung des wpb. Umsatzes im mittleren einstelligen Prozentbereich und rechnet gegenüber 2013 mit negativen Währungseffekten von ca. 2 Prozent. Das um Sondereinflüsse bereinigte EBITDA plant der Teilkonzern zu steigern. Hierbei berücksichtigt sind negative Währungseinflüsse von etwa 50 Millionen Euro. Im 2. Quartal 2014 rechnet MaterialScience gegenüber dem 1. Quartal mit einer Umsatzsteigerung. Das EBITDA vor Sondereinflüssen dürfte aufgrund von geplanten Wartungsstillständen leicht unter dem Niveau des Vorquartals liegen.


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