Am Freitag jährt sich der Todestag des ehemaligen Bürgermeisters Johannes Dott zum 50. Mal - News von Leverkusen.com


Top 10 Artikel

der letzten 6 Monate

Platz 1 / 1102 Aufrufe

Spaß, Spiel und Spannung: Das großes Kinderfest „LEVspielt3“ startet wieder gegen Ende der Sommerferien

lesen

Platz 2 / 1056 Aufrufe

Ehrenamtskarte NRW jetzt auch als App

lesen

Platz 3 / 774 Aufrufe

6. Leverkusener Hundeschwimmen „LevDog“

lesen

Platz 4 / 745 Aufrufe

Geschwindigkeitskontrollen in Leverkusen in der kommenden Woche

lesen

Platz 5 / 728 Aufrufe

Leihrad: Wupsi fragt die Leverkusener

lesen

Platz 6 / 728 Aufrufe

Baumaßnahme Kreisverkehr Karl-Carstens-Ring: Verkehrseinschränkungen im Rahmen von Instandsetzungsmaßnahmen 

lesen

Platz 7 / 724 Aufrufe

Zum Fußballspiel am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln - Bayer 04 Leverkusen gegen FC Augsburg

lesen

Platz 8 / 717 Aufrufe

A59: Vollsperrung im Leverkusener Kreuz vom 05.08. bis 08.08.2022

lesen

Platz 9 / 710 Aufrufe

„Mach Lev bunter“: Dafür werben Stadt und Currenta gemeinsam

lesen

Platz 10 / 706 Aufrufe

Geschwindigkeitskontrollen in Leverkusen in der kommenden Woche

lesen

Am Freitag jährt sich der Todestag des ehemaligen Bürgermeisters Johannes Dott zum 50. Mal

Veröffentlicht: 14.05.2019 // Quelle: Rüdiger Scholz

Das CDU-Ratsmitglied Rüdiger Scholz erinnert an den 50. Todestag des früheren Leverkusener Bürgermeisters Johannes Dott am kommenden Freitag.

Johannes Dott wurde am 28. September 1892 in Köln geboren und starb am 17. Mai 1969 in Leverkusen. Er war von 1946 – 1949 und von 1951 – 1954 Bürgermeister der Stadt Leverkusen. Außerdem war er 1951 und von 1954 – 1961 stellvertretender Bürgermeister. Da Leverkusen erst 1955 aus dem Rhein-Wupper-Kreis ausgekreist wurde, war Johannes Dott in seinem Amt als Bürgermeister der höchste Repräsentant der Stadt Leverkusen.

Von 1945 – 1961 war Johannes Dott außerdem Ratsmitglied für die CDU sowie von 1961 – 1969 bürgerschaftliches Mitglied. 1957 erhielt er das Bundesverdienstkreuz I. Klasse am Bande. Seit 1962 war er zudem Ehrenringträger der Stadt Leverkusen. Er wurde auf dem Friedhof Manfort beigesetzt. Das Grab wurde im Jahr 2011 eingezogen.

Während seiner Amtszeit als Bürgermeister wurden in unserer Stadt die Grundlagen für den Wiederraufbau Leverkusens gelegt. Der Schwerpunkt lag damals in der Bewältigung des Wohnungsmangels. Diese Aufgabe wurde noch dadurch verstärkt, dass Leverkusen nach dem Krieg viele Menschen aus den früheren deutschen Ostgebieten aufgenommen hat, die ihre Heimat zwangsweise verlassen mussten. Bewältigt wurde die Herausforderung unter anderem durch die Schaffung neuer Wohnsiedlungen in Alkenrath, Steinbüchel und Rheindorf-Nord.

Die Stadt Leverkusen ehrt ihren ehemaligen Bürgermeister mit der Johannes-Dott-Straße in Schlebusch.


Bisherige Besucher auf dieser Seite: 1.473
Weitere Artikel vom Autor Rüdiger Scholz