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Endlich die Fördermittel für Radschnellwege beantragen

Veröffentlicht: 12.04.2019 // Quelle: Rüdiger Scholz

Nach Aussagen des Bundesverkehrsministeriums wurden von den 25 Millionen Euro, die für den Bau von Radschnellwegen zur Verfügung stehen, erst 765.000 Euro für zwei Projekte in Mannheim und Heidelberg ausgeschöpft. Dazu erklärt das CDU-Ratsmitglied Rüdiger Scholz:

„Der Stadtrat hat den Lückenschluss des Rheinradschnellweges zwischen Köln und Monheim auf Leverkusener Stadtgebiet sowie den Bau der Radschnelltrasse von Wiesdorf nach Opladen beschlossen. Teilweise sind die Beschlüsse schon ein Jahr alt. Beantragt wurden bisher aber keine Gelder.

Ich erwarte angesichts der beim Bund zur Verfügung stehenden Mittel für Radschnellwege einen zeitnahen Antrag der Stadt Leverkusen, damit die Radschnellwegeprojekte in unserer Stadt auch schnell umgesetzt werden können.

Wir dürfen angesichts der Beschlüsse, der notwendigen Mobilitätswende und der Leverkusener Finanzsituation einfach nicht weiterhin Fördermittel `auf der Straße liegen lassen.` Wir müssen die Möglichkeiten, die uns das Bundesverkehrsministerium eröffnet, auch wahrnehmen. Zudem erwarten unsere Nachbarn, dass Leverkusen seinen Beitrag im Rahmen des Radschnellwegenetzes in der Region leistet.“

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