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Nach erstem Unfall in 2019 muss endlich eine Geschwindigkeitsbegrenzung für die Wupperstraße her

Veröffentlicht: 06.01.2019 // Quelle: Rüdiger Scholz

Das Jahr ist erst sechs Tage alt und schon ist auf der Wupperstraße der erste Unfall passiert. Am Sonntag-Mittag drehte sich ein Fahrzeug aus Richtung Bürrig kommend in der Ortseinfahrt Rheindorf auf Höhe der Deichtorstraße, überquerte die Fahrbahn und fuhr auf der gegenüberliegenden Seite am Röttgerweg in einen Garten hinein. Dabei kreuzte er auch den dortigen Fußgängerüberweg. Der Rheindorfer CDU-Ratsherr Rüdiger Scholz erklärt dazu:

„Nur durch den glücklichen Umstand, dass im Augenblick des Unfalls keine Fußgänger auf der Höhe des verunfallten Fahrzeuges den Fußgängerweg nutzten, ist es zu verdanken, dass keine Personen zu Schaden gekommen sind.

Das neue Jahr beginnt an der Wupperstraße leider wieder mit einem Unfall. Zahlreiche Versuche, hier durch eine Geschwindigkeitsbeschränkung eine Änderung herbeizuführen, scheiterten an dem Einwand der Verwaltung. Sie begründet es damit, dass auf Landesstraßen kein Tempo 30 erlaubt ist.

Diese Begründung kann nicht mehr Grundlage für Nichtstun sein. Die Verwaltung ist aufgefordert, endlich eine akzeptable Lösung für eine Begrenzung der Geschwindigkeit auf der Wupperstraße zwischen der Einmündung Deichtorstraße und dem ersten Kreisverkehr zu finden. Nötigenfalls muss überlegt werden, in diesem Bereich die Landesstraße herabzustufen und die Wupperstraße in die Baulast der Stadt zu übernehmen.“

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