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Es ist ein einziges Trauerspiel mit der Verbesserung des ÖPNV in Leverkusen

Veröffentlicht: 27.10.2017 // Quelle: Rüdiger Scholz

Zu der Verbesserung der Taktung der S-Bahn-Linie 6 durch den Nahverkehr Rheinland auf 20 Minuten an Samstagen und der Erklärung der Stadt, man könne wegen `Kurzfristigkeit` diese neue Taktung nicht auf die Busse umsetzen, erklärt der CDU-Ratsherr Rüdiger Scholz:

„Der Umgang der Stadt mit der Verbesserung des ÖPNV in Leverkusen ist wahrhaft schon ein Trauerspiel. Vor rund einem halben Jahr beschließt der Nahverkehr Rheinland die Umstellung der S-Bahn-Taktung der Linie 6 auf 20 Minuten an Samstagen. Statt unverzüglich die Planungen aufzunehmen und damit sicherzustellen, dass auch die Buslinien entsprechend der neuen Taktung fahren, erklärt die Stadt nun kurz vor der Fahrplanumstellung, man könne wegen angeblicher Kurzfristigkeit die Buslinien nicht mehr anpassen. Da fragen sich doch die Bürgerinnen und Bürger, was in dem halben Jahr in Leverkusen passiert ist.

Monatelang diskutieren die politischen Gremien im Zusammenhang mit mehr Park & Ride-Plätzen die Situation an den S-Bahnhöfen in unserer Stadt. Die Verwaltung stellt zusätzliche Parkflächen für P&R in Frage und verweist auf die Verbesserung des ÖPNV. Parallel attraktiviert die Deutsche Bahn ihr Angebot auf der S-Bahn. Allein die Stadt Leverkusen bekommt davon nichts mit und redet sich nun mit `Kurzfristigkeit` raus.

Wenn Leverkusen nicht endlich in die Gänge kommt und sich zumindest an den Verbesserungen anderer Verkehrsträger beteiligt, wird unsere Stadt den Mobilitätswechsel nicht schaffen. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten eine zügige Umsetzung der Verbesserungen des Angebotes auf der S-Bahn-Linie 6 auch auf die Buslinien in Leverkusen.“

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