Bayer hat am Montag eine Hybridanleihe im Volumen von 1,3 Milliarden Euro begeben. Die Erlöse dieser Transaktion dienen allgemeinen Unternehmenszwecken.
Hybridanleihen sind ein fester Bestandteil der Finanzierungsstrategie von Bayer. Sie unterstützen die konservative Finanzierungspolitik mit einem Zielrating im A-Bereich. Die Anleihebedingungen sind so ausgestaltet, dass die relevanten Rating-Agenturen von Bayer der Anleihe 50 Prozent Eigenkapitalcharakter beimessen.
Die Anleihe hat eine Laufzeit von 60 Jahren sowie einen Kupon von 2,375 Prozent. Bayer hat erstmals im Oktober 2022 eine Kündigungsoption. Die Anleihe hat den gleichen Rang wie die im vergangenen Jahr begebenen Hybridanleihen im Gesamtvolumen von 3,25 Milliarden Euro sowie die seit 2005 bestehende Hybridanleihe über 1,3 Milliarden Euro. Allen anderen Finanzverbindlichkeiten ist sie nachgeordnet.
"Der Markt hat unsere neue Hybridanleihe hervorragend aufgenommen. Das Orderbuch für die Transaktion war mehr als 4-fach überzeichnet", sagte Johannes Dietsch, Finanzvorstand der Bayer AG. "Zu diesem Erfolg in einem insgesamt volatilen Marktumfeld haben aus unserer Sicht das attraktive Geschäftsprofil und die solide Finanzierungsstrategie von Bayer entscheidend beigetragen."
Deutsche Bank, RBS und Société Générale haben die Transaktion als aktive Bookrunner strukturiert und platziert.
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