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Marewski: Die Park- und Fahrspurregelung auf dem Karl-Carstens-Ring hat sich bewährt

Veröffentlicht: 30.07.2014 // Quelle: Bernhard Marewski

Zum FDLEV-Antrag "Wiedereröffnung der zweiten Fahrspur auf dem Karl-Carstens-Ring" nimmt Bürgermeister Bernhard Marewski folgendermaßen Stellung:

"Es gibt keine Veranlassung, an der Situation des Karl-Carstens-Rings etwas zu ändern.

1.
Für die Besucher und insbesondere die Bediensteten des Klinikums gibt es auch weiterhin einen klaren Bedarf dieser Parkmöglichkeiten auf dem Karl-Carstens-Ring. Und diese Möglichkeiten werden auch bestens angenommen.

2.
Eine Rückfrage bei der Stadtverwaltung hat ergeben, dass es auf diesem Teilstück des Karl-Carstens-Rings keinen Unfallschwerpunkt gibt und auch kein besonderes Gefährdungspotenzial.

Der rechte "Parkstreifen" ist gut dimensioniert. Die Markierungen lassen zum Aussteigen mehr Platz als z.B. Parkbuchten an örtlichen Durchgangsstraßen. Außerdem ist hinter den Fahrzeugen waldseitig eine einfache aber gefahrlose Wegeführung, die auch genutzt wird.

Auf der östlichen Seite des Karl-Carstens-Ringes gibt es keine Parkmöglichkeiten. Die Einspurigkeit dort ist bedingt durch die Zufahrt zum neu gebauten Kindergarten Morsbroicher Str. und der Schulmensa des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums - und ist Voraussetzung für diese Zuwegung gewesen.

Schließlich: Ausgewiesen ist in diesen Teilbereichen des Karl-Carstens-Rings aus gutem Grund Tempo 50!

3.
Was die "Verbesserung" des Durchgangsverkehrs anbelangt .... für Lkws, die das Leverkusener Kreuz umfahren wollen bzw. sollen (??), so ist zu sagen:

Das kann doch wohl nicht unser Ernst sein, die Problematik der maroden Leverkusener A1-Brücke auf diese Weise zu entschärfen und durch "Optimierung des Durchgangsverkehrs" neue Verkehre in unsere Stadt und deren Wohngebiete zu holen!

Das gegenteilige Ziel muss es sein, genau dieses zu verhindern!

W as sollen wir wegen dieser Brücke noch alles ertragen?

Für deren katastrophalen Zustand tragen wir Leverkusener nicht die geringste Verantwortung - und bei der schleppenden Entwicklung der Erneuerung der Brücke durch das Land NRW sind wir in die Zuschauerrolle gedrängt. "

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