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Baudezernent und Wirtschaftsförderer Mues zieht Bilanz

Veröffentlicht: 04.11.2007 // Quelle: Stadtverwaltung

Am 1. November 2006 trat Dipl.-Ing. Wolfgang Mues (49) seine Ämter in Leverkusen an.
Im Rahmen einer Pressetour stellte der Baudezernent und Wirtschaftsförderer als „Reiseleiter“ die Leuchtturmprojekte seines ersten Jahres vor.
„Ich darf Sie zur Stadtrundfahrt Planen, Bauen und Wirtschaftsförderung begrüßen.“ Mit diesen Worten startete Mues die Tour im ehemaligen Mannschaftsbus der Bayer 04 Fußballprofis.
Von der BayArena ging es quer durch das ganze Stadtgebiet. „Leverkusen ist ein Standort mit Zukunft. Unsere Stadt hat viel zu bieten. Die Mischung aus viel Raum für Business und Lebensqualität stimmt. Für mich galt in meinem ersten Jahr, und natürlich noch mehr für die Zukunft, Marken für den Standort zu bilden und Talente der unterschiedlichen Gebieten in Leverkusen herauszustellen“ so Wolfgang Mues.
Die Reiseroute dieser besonderen Stadtrundfahrt führte über die Gewerbegebiete Innovationspark Leverkusen, Hornpottweg, Theodor-Adorno-Straße und das Handwerkerzentrum Stixchesstraße.
Haltepunkte waren u.a. auch die Rathausbaustelle, die Minigolfanlage des Neulandparks, die Laufstrecke Hitdorf als Programmteil der Regionale 2010, der Neubau des Verteilerzentrums von Rossmann, das Pässlerprojekt in der Düsseldorfer Straße und das alte Pintsch-Öl Gelände.
Neben den „harten Fakten“ gab der WfL-Geschäftsführer auch Einblicke in seinen Werdegang und persönliche Dinge. „ In den vergangenen 12 Monaten bin ich jeden Tag von St. Augustin nach Leverkusen gefahren. In den ersten zwei Novemberwochen ziehe ich in mein neues Domizil nach Schlebusch um, dann bin ich ein richtiger Leverkusener“ erklärte Mues lächelnd.
Als Fazit lässt sich für sein erstes Jahr im Amt in der Personalunion Baudezernent und Geschäftsführer der Wfl festhalten: „Es war ein sehr intensives Jahr. Vieles hat reibungslos funktioniert. Aber sicherlich gab es auch das ein oder andere Projekt, bei dem es gehakt hat. Es gibt eine Menge zu tun und ich freue mich auf die Herausforderungen und Möglichkeiten in den weitern Jahren meiner Amtszeit“.


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