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"Tag der Artenvielfalt" auf der Bayer-Sonderabfalldeponie:

Umweltexperten und Schüler untersuchten Deponiegelände
Veröffentlicht: 16.08.2006 // Quelle: Bayer

Wie steht es um die Natur in Deutschland, wie viel Leben enthält das Grün vor der eigenen Haustür? Zum 8. Mal initiierte die Zeitschrift GEO in Kooperation mit dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) einen "Tag der Artenvielfalt", der sich mit diesen Fragen beschäftigt.

Auch die Umweltdienste von Bayer Industry Services (BIS) beteiligten sich wieder am diesjährigen "Tag der Artenvielfalt". Sie nahmen am Mittwoch, 16. August 2006, ein begrenztes Areal der Bayer-Sonderabfalldeponie in Bürrig genauer "unter die Lupe". "Die Artenbestimmung zeigt, dass auch eine hochindustrialisierte Kulturlandschaft vielen unterschiedlichen Tieren und Pflanzen Lebensräume bietet", so Dr. Ulrich Bornewasser von den BIS-Umweltdiensten.

Zu diesem Projekt hatten die Bayer-Umweltdienste 25 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 12 und 13 des Leverkusener Lise-Meitner-Gymnasiums eingeladen, die auf der Deponie-Nordseite und an den vorgelagerten Wupperauen Tier- und Pflanzenarten untersuchten. Die Bayer-Umweltexperten und Vogelkundler Hermann Brombach unterstützten die Schüler vor Ort und standen ihnen bei der erforderlichen Ausrüstung und der Artenbestimmung mit Rat und Tat und zur Seite.

Einmal im Jahr lädt GEO zu dieser Expedition in die heimische Natur ein.
Idee der Aktion ist es, innerhalb eines Tages in einem begrenzten Gebiet eine Maximalzahl von Tieren und Pflanzen zu identifizieren und damit zu zeigen, dass es eine Vielfalt von Arten direkt vor der eigenen Haustür gibt. Dabei ist nicht nur Expertenwissen gefragt: Alle Interessierten sämtlicher Altersklassen sind aufgerufen, bei den Aktivitäten rund um den "Tag der Artenvielfalt" mitzumachen.

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