Andreas I. (Edelmann) vorgestellt

Heinz VII. verabschiedet

Archivmeldung aus dem Jahr 2014
Veröffentlicht: 11.11.2014 // Quelle: Internet Initiative

Im Wiesdorfer Audi-Zentrum wurde Andreas I. als neuer Karnevalsprinz den Sponsoren und Karnevalsgesellschaften vorgestellt und Heinz VII. in den Ruhestand verabschiedet.
Der neue Prinz wird durch seine Pagen Yvonne Adelberg und Michelle Deus sowie die Adjutanten Dietmar Freynik und Roland Hartmann unterstützt.

Neue Senatoren
Der Vorsitzende des FLK-Senats Lorenz Smidt konnte auch auch vier neue Senatoren begrüßen: Oberbürgermeister Buchhorn, Elfen-Trainerin Renate Wolf, Schloßpark-Restaurant-Chef Heimo Förster und Ford-Leverkusen-Chef Jürgen Brandes.

Zur Verabschiedung hielt Oberbürgermeister Buchhorn folgende Rede:
"Alljährlich will´s die Tradition,
dass da ein Prinz kommt zur Session.
Der letzte aber, welche Pein,
der kam aus Düsseldorf am Rhein!

Und der war ganz schön ausgefuchst,
hat mir den Rathaus-Schlüssel abgeluchst.
Hat meine Jury mir bestochen
und allen das Paradies versprochen.

In dieser närrisch-tollen Zeit
war in der Stadt dann keiner zur Arbeit bereit.
Der Heinz, der ließ sich gar nicht beirren:
Die Damen mit seinem Hüftschwung zu verwirren,

das konnte er gut, da hatte er Spaß,
und verteilte auch Bützjer im Übermaß.
Auf diese Art hat er ungeniert
seine Zeit als Stadtchef absolviert.

Und kaum war die jecke Zeit dann aus
an Aschermittwoch, welch ein Graus,
da hörte man`s überall weinen und klagen:
„Wir wollen den tanzenden Heinz wiederhaben!“

Und tatsächlich hat ja nicht viel gefehlt,
und man hätte Prinz Heinz erneut erwählt.
Doch dann fand das FLK – wie Ihr wisst -,
ja doch noch ´nen Neuen – vor Ablauf der Frist.

Wer als Prinz nun regiert das jecke Reich,
wird noch nicht verraten, dazu kommen wir gleich.
Zunächst gilt´s dem Heinz unsren Dank zu sagen,
als Tollität ist er kaum nicht zu schlagen.

Mit Rhythmus im Blut und federndem Schritt
kam er beim Feiern nie aus dem Tritt.
Begleitet von drei holden Frauen,
auf diese konnte er immer vertrauen.

Es war eine tolle Regierungszeit,
das sag ich hier wirklich ganz ohne Neid.
Prinz Heinz war beliebt bei Jung und bei Alt,
er war´s, dem stets all der Jubel galt.

Drum wollen wir jetzt die Gläser erheben
und ihm zum Abschied noch dies hier mitgeben:
Prinz Heinz, mit Dir war es wunderbar,
Du warst ein echt jecker Superstar.

Den blauen Zylinder aus meiner Hand
nimm` zum Eintritt nun in den Ruhestand.
Der Applaus, der gehört nun Dir ganz allein,
Du hast ihn verdient, und so soll es sein.

Zum Ende von diesem alljährlichen Klaaf,
ruft dreimal noch aus, ganz kräftig Alaaf!

FLK Alaaf, Leverkusen Alaaf, Prinz Heinz VII. Alaaf."

Der neue Prinz wurde vom OB mit folgender Rede begrüßt:
"Leev Jecke, willkommen im Saal,
nun hat sie ein Ende, die Qual,
Wir starten in den Fasteleer,
oh Jeckenherz, was willst Du mehr?

Und mit dem Beginn der neuen Session,
sitzt auch wieder ein Prinz auf dem Thron.
Ich dachte ja schon, das wird diesmal nix,
es sei denn, da wüsste jemand noch Tricks.

Doch tatsächlich, vor kurzem, siehe da,
sprach Präsident Krause: „Das Wunder geschah.
Frohlocket, denn sehet, ich will Euch nun sagen,
ein Prinz ist gefunden nach endlosen Tagen.“

Doch wer ist es, der uns nun regiert,
den gleich die Prinzenmütze ziert?
Es ist ein aufrechter Edelmann,
ein echter Jeck, der feiern kann.

Die späte Kür macht ihn zum Held,
zum Retter der grün-weißen Narrenwelt.
Und er bewahrt den FLK – dies nur am Rande -
vor Damenwahl und Dreierbande.

Doch ach, es ist, wie`s immer war,
man sieht beim zweiten Blick erst klar:
Da zeigt sich, dass auch dieser Recke
ist gar kein Leverkusner Jecke!

Doch das hat ja schon Tradition,
das ist ´ne echte Invasion,
denn aus der Domstadt kam der eine,
dann der aus Düsseldorf am Rheine.

Und jetzt als Nächster auf dem Posten
ein Herr von ganz tief aus dem Osten.
Der will dann hier das Sagen haben,
sich wohl noch an den Haushalt wagen?

An allen Finanzschrauben kräftig drehen,
und überall Frohsinn und Müßiggang säen.
Im Grunde hätt` ich ja nichts dagegen,
jetzt auch mal die Füße hochzulegen,

Soll bei der Ratssitzung er sich doch plagen,
und diese Antragsflut ertragen.
Da käme er schnell ganz schön in Verdruss,
dieser Job ist nicht immer ein Hochgenuss.

Er sollte sich lieber nützlich machen,
ich wüsste da ein paar dringende Sachen,
die unbedingt erledigt gehören
weil sie den Fortschritt hier auf`s Höchste stören.

In Opladen sind ein paar Schienen zuviel,
ein kräftiger Kerl hätte leichtes Spiel,
der könnte sie einfach zur Seite stemmen,
die Deutsche Bahn kurz vom Netz abklemmen.

Damit diese Arbeit geht leicht voran,
hab ich hier Werkzeug für den ganzen Mann.
Damit reißt man sehr präzise und fein,
auch jede Autobahnstelze ein.

Und wenn die Stelze verschwunden ist,
der Bohrhammer sich in den Boden frisst,
denn den Tunnel zu graben ist ja das Ziel –
nimm den Schoofs Dir zu Hilfe, der gräbt bis nach Niehl.

So wird es Dir sicher nicht langweilig werden,
und nichts wird Deine Regentschaft gefährden.
Überall wird man Dich nur feiern und loben
und Du kannst Dich als Tunnelbaumeister erproben.

Damit das auch gut gelingen kann,
fangen wir jetzt mit dem Wichtigsten an.
Nimm` hier den Schutzhelm schnell von mir
gegen Steinschlag beim Graben, das rat ich Dir.

Auch die Prinzenmütze, sie soll Dich schmücken
und Dich als Tollität stets beglücken.
Dazu gibt es jetzt den verdienten Applaus,
von dem ganzen hier versammelten Haus.

Bevor ich nun meine Rede beende,
kommt hier noch schnell eine Blumenspende
den Pagen und auch der Gattin zur Zier.
Die Adjutanten stehn` dazu Spalier.

Mit Andreas I., da läuft alles rund,
die Session wird fröhlich und laut und sehr bunt.
Ich wünsche ihm Glück und gutes Gelingen,
und Ausdauer auch beim Bützen und Singen.

Doch für heute sei es genug mit dem Klaaf,
deshalb ruft mit mir aus, dreimal Alaaf!

Andreas I., Alaaf
Leverkusen, Alaaf
FLK, Alaaf"


Anschriften aus dem Artikel: Alte Landstr 129, Albert-Einstein-Str 58

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