„Leverkusen 2040+“ - Zusammen.Zukunft.Entwickeln. - Auftaktformat am Samstag, 29. Juni, wirft in der Rathaus-Galerie einen Blick in die Zukunft

24.06.2024 // Quelle: Stadtverwaltung

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**Leverkusen plant Zukunft: Auftaktveranstaltung zur Stadtentwicklung** Leverkusen lädt am Samstag, 29. Juni, von 13:00 bis 16:00 Uhr in der Rathaus-Galerie zur Auftaktveranstaltung für ein zukunftsweisendes Stadtentwicklungskonzept ein. Unter dem Motto „Leverkusen 2040+ Zusammen.Zukunft.Entwickeln.“ sollen Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen und Wünsche einbringen. Ziel ist es, innerhalb der nächsten zwei Jahre eine Gesamtstrategie zu entwickeln, die konkurrierende Interessen vereint und die Stadt nachhaltig transformiert. Neben einer Informationsausstellung und fachlichem Input gibt es interaktive Beteiligungsformate und ein unterhaltendes Rahmenprogramm. Die Veranstaltung bietet eine einmalige Gelegenheit, die Zukunft Leverkusens aktiv mitzugestalten.

Wie kann, wie soll sich Leverkusen entwickeln? Wie sieht das Leverkusen aus, in dem die Bürgerinnen und Bürger in Zukunft leben wollen?  Diese und andere Fragen sollen am Samstag, 29. Juni, von 13:00 bis 16:00 Uhr in der Rathaus-Galerie einen Prozess einleiten, an dessen Ende innerhalb der nächsten zwei Jahre ein gesamtstädtisches Strategiekonzept stehen wird, dass auch konkurrierende Interessen in Einklang bringt. „Wir laden interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, von Anfang an dabei zu sein, sich zu informieren und mit den Fachleuten zu diskutieren. Kommen sie vorbei, sagen Sie uns, was Leverkusen Ihrer Ansicht nach braucht, um sich in den nächsten Jahrzehnten positiv zu entwickeln.“, appelliert Baudezernentin Andrea Deppe. „Diese Auftaktveranstaltung ist Ihre Chance, die Wahrnehmung der Planerinnen und Planer zu lenken“, so die Baudezernentin.

Auf der Veranstaltungsfläche im Untergeschoss der Rathaus-Galerie werden am Samstagnachmittag neben einer Informationsausstellung und fachlichem Input über den Prozess auch interaktive, neuartige Beteiligungsformate zu erleben sein. Ein unterhaltendes Rahmenprogramm, etwa die Aufführungen von Kindertanzgruppen, ergänzen die Veranstaltung. Alle Ideen und Vorschläge werden grafisch festgehalten und dienen zur weiteren Verwendung im Prozess.

In den kommenden zwei Jahren soll ein zukunftsweisendes Konzept entstehen

Eine zukunftsfähige und nachhaltige Stadtentwicklung ist das Ziel des gesamtstädtischen, integrierten Strategiekonzepts, das mit diesem Auftakt für Leverkusen innerhalb der nächsten zwei Jahre erarbeitet werden soll. Sie ist die Basis für die Stadttransformation und die weitere Entwicklung der gesamten Stadt. Unter der Überschrift „Leverkusen 2040+ Zusammen.Zukunft.Entwickeln.“ sollen dabei alle wichtigen, großen Handlungsfelder, mit denen die Stadt sich aktuell beschäftigt und zukünftig beschäftigen wird, berücksichtigt werden. „Es geht darum, unterschiedliche Interessen und teils miteinander konkurrierende Belange übereinander zu legen, Zukunftsszenarien zu entwickeln und verschiedenartige Vorstellungen mehrheitsfähig miteinander zu verbinden“, erläutert Stefan Karl, Fachbereichsleiter Stadtplanung, „das Ziel ist es, eine Gesamtstrategie für Leverkusen zu entwerfen, die definiert, wohin wir uns als Stadt entwickeln möchten.“

Da eine integrierte Stadtentwicklungsdiskussion alle kommunalen Handlungsfelder sowie die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen berücksichtigen muss, ist eine breite Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und der Öffentlichkeit für einen erfolgreichen Prozess entscheidend. Ebenso erfolgt eine enge Einbeziehung von Akteurinnen und Akteuren aus der Politik als beschließende Instanz sowie dem „Stadtkonzern“ als später durchführendes Organ. Geleitet wird der Prozess vom Dezernat für Planen und Bauen. Begleitet wird der Prozess von den Planungsbüros „urbanista GmbH & Co. KG“ aus Hamburg und „must Städtebau GmbH“ aus Köln.

Vor diesem Hintergrund lädt der Fachbereich Stadtplanung gemeinsam mit den Planungsbüros alle Interessierten zu der Auftaktveranstaltung ein. Im gesamten Projektverlauf werden weitere Beteiligungsformate folgen, die es möglich machen, sich im Prozess aktiv zu engagieren und die diversen zeitgemäßen Formate analog und online zu nutzen.

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