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Open Grid soll die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes abwarten

Veröffentlicht: 24.05.2019 // Quelle: Rüdiger Scholz

Im Zusammenhang mit den vorbereitenden Arbeiten für die Ferngasleitung (NETG-Leitung) in der Waldsiedlung durch das Unternehmen Open Grid Europe hat der CDU-Landtagsabgeordnete und Ratsherr Rüdiger Scholz in einem Schreiben an den Sprecher der Geschäftsführung des Unternehmens, Dr. Jörg Bergmann, darum gebeten, bis zur Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes alle Arbeiten einzustellen. Er erklärt dazu:

„Auch wenn die Klage der Stadt Leverkusen vor dem Bundesverwaltungsgericht gegen die NETG-Leitung auf der geplanten Trasse keine aufschiebende Wirkung hat, muss Open Grid Europe nicht schon mit den vorbereitenden Arbeiten beginnen. Das zeugt von einer unsensiblen Vorgehensweise des Unternehmens.

Ich habe deshalb in einem Schreiben an den Sprecher der Geschäftsführung von Open Grid Europe, Dr. Jörg Bergmann, diesen darum gebeten, die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes abzuwarten. Die Leverkusener Bürgerinnen und Bürger hätten kein Verständnis für die eingeschlagene Vorgehensweise von Open Grid.

Verantwortliches Handeln des Unternehmens würde sich darin widerspiegeln, dass man nicht auf das Fehlen der aufschiebenden Wirkung der städtischen Klage pocht. Zudem gebietet es der Respekt vor den betroffenen Menschen in der Waldsiedlung, die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes abzuwarten.“

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