Stadtplan Leverkusen
13.12.2017 (Quelle: Stadtverwaltung)
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Neue Bouleanlage für Hitdorf


Die ersten Mittel aus dem Verfügungsfonds des InHK Hitdorf fließen

Das erste mit Geldern des "Verfügungsfonds InHK Hitdorf" geförderte Bauprojekt ist fertig: Eine neue Bouleanlage liegt in der Nähe des Fährcafés. Sie wurde beantragt vom Verein "Leben in Hitdorf e.V." und unter seiner Regie ausgeführt. Die Stadt Leverkusen stellte dem Verein dafür eine ca. 100 Quadratmeter große Fläche zur Verfügung. Darauf entstanden jetzt zwei Boulebahnen mit jeweils 13 Metern Länge und drei Metern Breite. Das gesamte Boulefeld – traditionsgemäß aus Mineralgemisch mit Splittabdeckung hergestellt - wird abgrenzt durch Holzbohlen. Zwei Bänke sollen noch aufgestellt werden.
Beantragte und bewilligte Fördersumme aus dem Verfügungsfond waren ca. 4.200 Euro, dazu kam eine Eigenleistung des Vereins in Höhe von etwa 1.600 Euro. Die Bewilligung war damit verbunden, dass der Aushub fachgerecht entsorgt wird und als Ersatzmaßnahme ein Baum in der Aue neu gepflanzt wird. Auch die künftige Unterhaltung und Pflege der Fläche obliegt dem Verein.
Im Rahmen der Förderung des Integrierten Handlungskonzeptes Hitdorf werden für die Laufzeit des Projektes bis 2020 insgesamt 200.000 Euro als sog. Verfügungsfonds zur Verfügung gestellt. Jede Hitdorferin und jeder Hitdorfer, jede Initiative und jeder Verein kann im Rahmen dieser Mittel Projektideen einreichen und hat die Chance, bis zu 100 Prozent der Kosten für dieses Projekt erstattet zu bekommen.
Mit dem Verfügungsfonds werden Projekte gefördert, die mindestens einem der folgenden Ziele dienen:
- Generationen übergreifende Angebote für Hitdorf Angebote der Altenhilfe für ältere Bewohner und Bewohnerinnen von Hitdorf
- Angebote für Kinder und Jugendliche in Hitdorf
- Angebote einer frühen Hilfe für Eltern und Alleinerziehende mit kleinen Kindern in Hitdorf

Außerdem sollte das Projekt zugleich die folgenden Ziele unterstützen:
- Förderung des Engagements der Stadtteilbevölkerung
- Schaffung von mehr Eigenverantwortung bzw. Selbsthilfe in Hitdorf
- Aufbau und Stabilisierung von nachhaltig wirksamen Ehrenamtsstrukturen in Hitdorf
- Vernetzung der verschiedenen Akteure in Hitdorf und der Aufbau von neuen Kooperationsstrukturen
- Imageverbesserung für den Standort Leverkusen-Hitdorf
- Verbesserung der Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten in Hitdorf
- Gestaltung der Freizeit- und Aufenthaltsmöglichkeiten in Hitdorf

Förderfähig sind Sachkosten sowie Aufwandsentschädigungen und Honorarkosten bis zu einer maximalen Höhe von 35,00 Euro brutto je Stunde. Für jedes beantragte Projekt gilt eine maximale Fördersumme in Höhe von 5.000 Euro brutto.
Um ein Projekt mit Mitteln des Verfügungsfonds zu verwirklichen, muss zunächst ein Förderantrag gestellt werden und der dafür eingesetzte Beirat zustimmen. Dieser Beirat tagt viermal jährlich. Schon während das Projekt planmäßig realisiert wird, können entsprechende Rechnungen eingereicht werden. Die Endabrechnung erfolgt nach Vorlage eines sehr kurzen Berichts und allen notwendigen Belegen.
Sowohl bei der Antragstellung als auch bei der Abrechnung ist der Stadtteilmanager David. R. Froessler behilflich. Seine Sprechstunden sind dienstags und donnerstags am Nachmittag im Stadtteilbüro in der Stadthalle Leverkusen-Hitdorf. Auch telefonisch können bei ihm Termine vereinbart werden: 0163 341 8843.



2 Meldungen, die sich auf diese Meldung beziehen:
09.05.2018: Nicht nur für kleine Optimisten
20.03.2018: Stadtteilmanagement Hitdorf: Dezentrale Angebote unter einem Dach

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Letzte Änderung am 20.03.2018 18:01 von leverkusen.
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