Der Bayer-Konzern ist als eines von drei Unternehmen vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) als "spitzensportfreundlichster Betrieb" des Landes ausgezeichnet worden. DOSB-Präsident Alfons Hörmann übergab die erstmals vergebene Auszeichnung auf der 39. Sportministerkonferenz (SMK) in Köln gemeinsam mit der SMK-Vorsitzenden und nordrhein-westfälischen Sportministerin Christina Kampmann. DOSB und SMK hatten den Wettbewerb zusammen mit dem Deutschen Industrie- und Handelstag (DIHK) initiiert.
"Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, mit der das jahrzehntelange Engagement von Bayer für den Spitzensport und die Förderung junger Athleten auf beeindruckende Weise gewürdigt wird", sagte Dr. Michael Preuss, Leiter Corporate Communications der Bayer AG. "Unser duales Konzept der Sportförderung beinhaltet nicht nur optimale Trainingsbedingungen in den unternehmensfinanzierten Vereinen, sondern auch, Spitzensportlern gleichzeitig eine fundierte Ausbildung und berufliche Perspektiven für die Zeit nach der aktiven Karriere anzubieten. Die Auszeichnung ermutigt uns, diesen erfolgreichen Weg fortzusetzen", ergänzte Bayer-Sportkoordinator Jürgen Beckmann.
DOSB-Präsident Hörmann betonte in seiner Rede die große Bedeutung von spitzensportfreundlichen Unternehmen wie Bayer für die Nachwuchssicherung im Leistungssport: "Mit unseren Preisträgern ehren wir Vorreiter für eine entscheidende Unterstützungsleistung unserer Gesellschaft. Denn wir werden unsere herausragenden Talente nur mit der Aussicht auf eine Duale Karriere in Sport und Beruf für den Spitzensport gewinnen können."
"Wichtige Vorbildfunktion für die Verbindung von Leistungssport und beruflicher Karriere"
"Die ausgewählten Unternehmen zeichnen wir für ihre wichtige Vorbildfunktion im Bereich der Dualen Karriere aus. Sie bieten Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern optimale Bedingungen, um Leistungssport und berufliche Karriere miteinander verbinden zu können", sagte Christina Kampmann, Vorsitzende der Sportministerkonferenz und Sportministerin des Landes Nordrhein-Westfalen.
Bayer gehört zu den größten Sportförderern und Sportsponsoren Deutschlands. Das Unternehmen fördert sowohl den Leistungs- als auch den Breiten- und Behindertensport im Umfeld seiner Standorte. Ein zentrales Element ist die Sportlerklasse der Bayer AG, in der seit 1992 jährlich bis zu 20 junge Topathleten eine kaufmännische Ausbildung erhalten. Bayer beteiligt sich überdies an der Initiative "Sprungbrett Zukunft" der Deutschen Sporthilfe und vermittelt Spitzensportlern während ihrer aktiven Laufbahn Praktika und nach dem Ende ihrer Karriere feste Dauerarbeitsplätze im Unternehmen.
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