Die artenreiche Natur eines begrünten Deponiegeländes entdeckten rund 30 Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse der Rheindorfer Käthe-Kollwitz-Gesamtschule, als sie am Montag, 13. April 2015, im Entsorgungs- und Recyclingzentrum Chempark ihren Biologie-Unterricht begannen. Statt theoretischen Unterrichts stand die praktische Bestimmung von Tieren und Pflanzen am Rande der Deponie auf dem Lehrplan. Bereits zum neunten Mal hatte der Chempark-Manager und -Betreiber Currenta diese Exkursion für Leverkusener Schulen zum "Tag der Artenvielfalt" organisiert, einer Initiative der Zeitschrift GEO und des Bundesamts für Naturschutz.
Gemeinsam mit Dr. Geza Avar vom Naturschutzbund Deutschland (NABU), Peter Knitter vom Bayer-Angelverein, Dr. Georg-Michael Berger und weiteren Umweltexperten von Currenta erforschten die Jugendlichen, welche Tiere und Pflanzen auf dem Deponiegelände und den direkt angrenzenden Wiesen von Wupper und Dhünn leben.
"Die Schülerinnen und Schüler aus Rheindorf erleben mit dieser Aktion die Deponie mal aus einer anderen Perspektive", betonte Dr. Ulrich Bornewasser, Umweltexperte bei Currenta. "Das große, abgeschlossene Gelände des Entsorgungszentrums bietet vielen Tieren und Pflanzen unserer rheinischen Kulturlandschaft gute Lebensbedingungen."
Der Zaun rund um das Deponiegelände ermöglicht es, dass sich die Pflanzen ungestört selbst aussäen und entwickeln können. Somit erweitert sich auch der "Speisezettel" für Tiere und die Artenvielfalt wächst stetig. Wie viele verschiedene Pflanzen und Tiere inzwischen auf und an der Deponie leben, listen die Jugendlichen bei ihrem Besuch in Tabellen auf, die an jedem "Tag der Artenvielfalt" ergänzt werden.
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