Wichtiger Einblick in Kommunalpolitik - Leverkusen


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Wichtiger Einblick in Kommunalpolitik

Mitglieder des Jugendforums wurden verabschiedet
Veröffentlicht: 06.07.2011 // Quelle: Stadtverwaltung

Sina Hegel brachte es auf den Punkt: "Zwei Jahre Jugendforum waren ein wichtiger Einblick in die Kommunalpolitik, der in der Schule so niemals möglich wäre," lautete ihr Fazit bei der Verabschiedung von Mitgliedern des Leverkusener Jugendforums, zu der Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn am Dienstag, 5. Juli, ins Leverkusener Rathaus eingeladen hatte.

Gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Kinder- und Jugendhilfeausschusses, Rudi Müller und dem städtischen Jugendhilfeplaner Josef Nieder, dankte er den jungen Leuten für ihr Engagement, dass sie in den zwei Jahren ihrer ehrenamtliche Tätigkeit an den Tag gelegt hatten.

Nach dem Ratsbeschluss vom Dezember 2008 nahm das Jugendforum im Frühjahr 2009 die Arbeit auf, ausdrücklich ausgerichtet auf einen Zeitraum von zwei Jahren. Rückblickend machte der Oberbürgermeister in seiner Dankesrede deutlich, dass sich die Bilanz des Jugendforums, das in den zwei Jahren insgesamt zehn Mal zusammentrat, durchaus sehen lassen könne.

Thematische Schwerpunkte des Jugendforums waren unter anderem Ferienjobs, Informationen über Angebote für Kinder und Jugendliche, Umgang mit Gewalt, Rechtsradikalismus, Gespräche mit Vertretern und Vertreterinnen der politischen Parteien, Vorschläge aus Schulen zur Gestaltung des Schulhofes oder Sportplatzes oder von Schülern und Schülerinnen zu Jugendangeboten. In Zusammenarbeit mit der Initiative Youth Meets wurden weitere Themen, wie Aktionen zur Landtagswahl, das Projekt Pimp My Town und die Rockveranstaltung Newcomer Contest realisiert, die Jugendforum aus seinem Budget. unterstützte und dabei äußerst sparsam wirtschaftete, wie der Oberbürgermeister unterstrich.

Hilfreich bei allen Aktivitäten der jungen Leute war sicherlich, dass die Vorschläge keine Entscheidungen durch die Politik erforderten, sondern im Rahmen des laufenden Geschäfts durch die Verwaltung umgesetzt werden konnten. bearbeitet werden. Es war für erste politische Erfahrungen sicher hilfreich, dass so direkter Einfluss genommen werden konnte, betonte der Oberbürgermeister.

Nach den ersten Erfahrungen der vergangenen zwei Jahre und dem Beschluss des Rates, dass es auch weiterhin ein Jugendforum geben solle, stufte der Oberbürgermeister dieses Gremium als ein wichtiges Element politischer Bildung ein. Es gelte künftig, den Dialog zwischen den jungen Leuten und der Politik auszubauen, um so auch der Politikverdrossenheit entgegen zu wirken. Ratsherr Rudi Müller, Vorsitzender des Kinder- und Jugendhilferasusschusses empfahl zudem den Mitgliedern des neuen Gremiums, die Arbeit gleich mit einem gemeinsamen Projekt zu beginnen. Dies helfe zueinander zu finden und schneller die konkrete Arbeit aufzunehmen, lautete seine Empfehlung.

Menschen aus anderen Schulen, Schulformen oder auch Jugendeinrichtungen, die gemeinsam das Jugendforum besetzten, kennen gelernt zu haben, war auch für die ausscheidenden Mitglieder ein wichtiger Gesichtspunkt. Rüya Arslan:

" Es war eine schöne und interessante Zeit im Jugendforum. Jugendliche kenne zu lernen, die ich sonst nie getroffen hätte, war für mich ein großer Gewinn, " betonte die junge Frau und erntete dafür allgemeine Zustimmung.Zum Abschluss erhielten die jungen Leute aus der Hand des Oberbürgermeisters eine Teilnahmebescheinigung über ihr ehrenamtliches Engagement im Jugendforum und als kleine Anerkennung Freikarten für das Freizeitbad CaLevornia.


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