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Junger Räuber verbreitete "Klima des Schreckens" - Verhaftung

Veröffentlicht: 17.12.2010 // Quelle: Polizei

Die Polizei hat am gestrigen Donnerstag (16. Dezember) einen jungen Mann (18) verhaftet, der in dringendem Verdacht steht, Anfang September 2010 in Leverkusen-Lützenkirchen zwei Jugendliche (14, 14) beraubt zu haben.

Gemeinsam mit einem gleichaltrigen Mittäter hatte der Heranwachsende einem der Jugendlichen in dessen Bauchtasche gegriffen und unter Androhung von Gewalt 20 Euro daraus entnommen. Anschließend flüchteten die Täter.

Das 14-jährige Raubopfer erstattete in Begleitung seines Vaters am gleichen Tag Anzeige auf der Polizeiwache in Wiesdorf. Da er Repressalien befürchtete, gab er jedoch an, die Räuber namentlich nicht zu kennen. Erst in einer späteren Vernehmung machten die beiden Jugendlichen wahrheitsgemäße Angaben und benannten den 18-Jährigen sowie den gleichaltrigen Mittäter.

Mitte November erfuhr der Anzeigenerstatter durch Freunde, dass er von dem 18-jährigen Haupttäter gesucht werde. Dieser ließ über den Bekanntenkreis Todesdrohungen an sein Opfer übermitteln, falls er verurteilt werden sollte. Die Bedrohung für das eingeschüchterte Opfer führte zwischenzeitlich dazu, dass der Jugendliche nicht mehr allein das Haus verließ und sich nicht mehr mit Freunden traf. Auf dem Schulweg wurde er von seiner Familie begleitet.

Aufgrund der Gesamtumstände wurde gegen den einschlägig polizeibekannten Mann Haftbefehl erlassen. Er wurde verhaftet und sitzt nun in Untersuchungshaft.


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