Vor mehr als hundert Jahren begann die Erfolgsgeschichte: Am 20. Oktober 1901 wurde das Bayer-Blasorchester Leverkusen gegründet – damals noch unter dem Namen „Orchesterverein Farbenfabrik Bayer“; damit ist es das älteste kulturelle Bayer-Ensemble.
Bekannte traditionelle Melodien stehen ebenso wie die klassisch-symphonische Blasmusik im Mittelpunkt des Konzerts, das das Bayer-Blasorchester unter Leitung von Pierre Kuijpers am Sonntag, 27. August 2006, um 11 Uhr im Laacher Hof veranstaltet. Das Ensemble führt die Zuhörer auf eine faszinierende musikalische Reise: Vor der Pause stehen ein Marsch („Arsenal“ von Jan van der Roost), die Ouvertüre zu „Orpheus in der Unterwelt“ (Jacques Offenbach), die Huckleberry Finn Suite (Franco Cesarini) und die First Suite for Band des kürzlich verstorbenen Alfred Reed auf dem Programm.
Anschließend geht es mit „Cassiopeia“ (Carlos Marques), volkstümlichen Klängen („Bessarabyanke“), französischen Schlagern („Paris Montmartre“) und Popmusik der 60er und 70er Jahre („Oldies Forever“) beschwingt weiter. Freuen darf sich das Publikum auch auf die beiden bekannten Stücke „Night and Day“ (Cole Porter) und „Coconut Baby“ (Günter Noris), die ein Programm abrunden, mit dem das Orchester unter Beweis stellt, das es europaweit zu den besten seiner Art zählt.
Im Anschluss an das Konzert lädt der Lions Club Leverkusen-Rhenania zum Hoffest im Laacher Hof ein. Der Erlös aus dem Verkauf von Speisen und Getränken kommt einem gemeinnützigen Zweck zugute.
Eintrittskarten für das Hofkonzert sind – zum Einheitspreis von 6 Euro – über die Marke Monheim (Tel. 02173/276444), im Forum Leverkusen (Tel. 0214/406-4113) sowie an der Tageskasse im Laacher Hof erhältlich.
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