Von der betrieblichen Sozialpolitik zur Corporate Citizenship

Donnerstag, den 14. März 2013, 14.00 Uhr, im Bayer-Kommunikationszentrum (BayKomm), Raum Leverkusen

Archivmeldung aus dem Jahr 2013
Veröffentlicht: 07.03.2013 // Quelle: Gesellschaft für Unternehmensgeschichte

Kaum eine Stadt in Deutschland wurde so von einem Unternehmen geprägt wie Leverkusen von Bayer. Verantwortlich hierfür war nicht zuletzt Carl Duisbergs Vision von einer perfekten Chemiestadt. Diese Vision beinhaltete eine ausgeprägte betriebliche Sozialpolitik. Welchem Funktionswandel unterlag diese betriebliche Sozialpolitik in ökonomischer, kultureller und politischer Hinsicht? Und wie ist mit dem modernen Begriff der Corporate Citizenship umzugehen? Handelt es sich hierbei um ein theoretisches Konstrukt, oder doch um die Realität in der deutschen Unternehmenslandschaft?

Diese Fragen diskutieren nach ihren einleitenden Vorträgen, die Bayer-Vorstandsmitglied Dr. Richard Pott aus Sicht des Unternehmens kommentiert, die renommierten Wissenschaftler Prof. Dr. Werner Nienhüser von der Universität Duisburg-Essen und Prof. Dr. Werner Plumpe von der Goethe-Universität Frankfurt am Main mit dem Oberbürgermeister der Stadt Leverkusen Reinhard Buchhorn und dem Landesbezirksleiter der IG BCE Nordrhein Reiner Hoffmann.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Bayer AG statt.


Anschriften aus dem Artikel: Alte Landstr 129, Albert-Einstein-Str 58

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