50 Jahre ist es her, dass die Kommunale Neugliederung die Stadt Leverkusen neu formte. Aus diesem Anlass präsentiert der Opladener Geschichtsverein (OGV) in Kooperation mit der Volkshochschule Leverkusen eine Ausstellung, die sich mit den tiefgreifenden Veränderungen von 1975 auseinandersetzt.
Die Ausstellung "Leverkusen, 1. Januar 1975 – Die Geburtsstunde einer neuen Stadt?" wirft einen Blick auf die Hintergründe, die Akteure und die Folgen der kommunalen Reform. Dabei werden zentrale Fragen beleuchtet: Welche Bedeutung hatte die Neugliederung für die alten Strukturen, Traditionen und Identitäten? Was waren die Beweggründe für die Reform und wie gestalteten die Bürger die neue Stadtgesellschaft mit? Die Schau soll dazu beitragen, das Selbstverständnis der heutigen Stadt Leverkusen und die Identifikation ihrer Bürger mit ihrer Geschichte besser zu verstehen.
Die Ausstellung in der Villa Römer (Haus-Vorster Straße 6, 51379 Leverkusen (Opladen)) ist noch bis zum 23. Februar 2025 zu sehen. Besucher können sich an folgenden Terminen einen Eindruck verschaffen:
Der Eintritt kostet 4,- Euro. Die Dauerausstellung "ZeitRäume Leverkusen" ist während der angegebenen Öffnungszeiten ebenfalls zugänglich. Nach Absprache sind auch Besuche außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich. Führungen können unter der Telefonnummer 02171-47843 gebucht werden.
Detaillierte Informationen zur Ausstellung finden Interessierte auf der Website des OGV: https://ogv-leverkusen.de/ausstellungen/aktuelle-ausstellungen-in-der-villa-roemer
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