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Impfzentrum wird im Erholungshaus eingerichtet

Veröffentlicht: 01.12.2020 // Quelle: Stadtverwaltung

In Abstimmung mit dem Krisenstab hat der Verwaltungsvorstand beschlossen, das Impfzentrum im Erholungshaus einzurichten. Das Gebäude der Kulturabteilung hatte Bayer zur Nutzung angeboten. Die Örtlichkeit vereint mehrere entscheidende Vorteile: Sie liegt zentral und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen; zudem bestehen ausreichend Parkmöglichkeiten. Bayer kann dort neben den Räumlichkeiten auch die umfangreiche technische Betriebsinfrastruktur zur Verfügung stellen.

Die konkreten weiteren Schritte zur Einrichtung des Impfzentrums werden nun unter Berücksichtigung weiterer Vorgaben des Landes erarbeitet.

Das Erholungshaus bildet damit die logistische Schaltzentrale für alle weiteren von dort ausgehenden Impf-Aktivitäten. Sobald der Impfstoff zur Verfügung steht, sollen gemäß den Vorgaben des Landes zunächst Impfungen besonders vulnerabler Personengruppen erfolgen. Dies wird durch mobile Impf-Teams in Alten- und Pflegeheimen sowie in Krankenhäusern zur Impfung des dortigen Personals vorgenommen. Die Organisation der Impfung weiterer Bevölkerungsgruppen vor Ort in der zentralen Impfstelle Erholungshaus hängt von den noch abzuwartenden weiteren Vorgaben des Landes ab, das das konkrete Vorgehen hinsichtlich Zeitplan, Reihenfolge und Terminkoordination festlegen muss. Bereits jetzt steht fest, dass es in keinem Fall die Möglichkeit von spontanen Impfungen ohne Termin am Erholungshaus geben wird.

Die Impfungen im Erholungshaus werden voraussichtlich durch niedergelassene Ärzte erfolgen, die durch weiteres Personal unterstützt werden. Impfmöglichkeiten für breitere Bevölkerungsschichten werden grundsätzlich frühestens für Februar erwartet.

Der Betrieb des Impfzentrums erfolgt durch die Kommune. Die Finanzierung übernehmen nach Mitteilung von Landesgesundheitsminister Laumann Bund und Land zu 100 Prozent. Die Impfzentren sollen bis zum 15. Dezember betriebsfähig sein.

Oberbürgermeister Uwe Richrath erklärt: „Ich möchte den Verantwortlichen bei Bayer, speziell Bayer Kultur als Betreiber des Erholungshauses, sehr herzlich für diese eminent wichtige Unterstützung danken. Das Erholungshaus ist hervorragend geeignet, um eine zuverlässige technische und organisatorische Abwicklung der Impfungen für Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten. Dies bedeutet aber auch, dass das Erholungshaus möglicherweise für eine längere Zeit nicht für kulturelle Veranstaltungen zur Verfügung stehen kann. Hier werden wir im Bedarfsfall entsprechende Ausweichmöglichkeiten z.B. im Forum zur Verfügung stellen.“

Thomas Helfrich, Leiter Bayer Kultur, betont: „Es ist für uns bei Bayer eine Selbstverständlichkeit, alles zu tun, damit wir gemeinsam die Herausforderung meistern können, vor die die Corona-Pandemie uns stellt. Indem wir das Erholungshaus öffnen, zeigen wir, wie kulturelle Einrichtungen einen konkreten Beitrag zur Bewältigung der Krise leisten können. Dank der Zusicherung der Stadt Leverkusen werden wir dafür sorgen, dass die erst letzten Mitiwoch verkündete Premiere des stARTfestivals im kommenden Frühjahr an Ausweichorten die Menschen künstlerisch inspirieren wird, ganz im Sinne des Festivalmottos Alles kann – und Muss!“


Ort aus dem Stadtführer: Erholungshaus

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