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Mehr Mobilität für Bayer- Mitarbeiter

Erste Projekte des neues Mobilitätskonzepts gestartet
Veröffentlicht: 17.09.2018 // Quelle: Bayer AG

Bayer startet eine weitere Initiative, um die Mobilität der Beschäftigten zu fördern und ihnen Alternativen zum privaten Pkw anzubieten. In einem Pilotprojekt entstehen am Standort Leverkusen bis Ende 2018 zehn Stationen mit 100 Leihfahrrädern. Die Stationen werden so über den Chempark verteilt, dass möglichst viele Beschäftigte in der Nähe ihres Arbeitsplatzes, aber auch an der S-Bahnstation Chempark eine Leihmöglichkeit vorfinden. Ausleihe und Rückgabe erfolgen über eine App oder telefonisch. Der Service ist für alle Bayer-Beschäftigten für dienstliche Fahrten kostenlos.

„Wir beschäftigen uns seit geraumer Zeit mit innovativen und gesunden Mobilitätsoptionen. Bikesharing fügt sich sehr gut in das Thema ein, denn es ist eine umweltverträgliche und zeitgemäße Innovation, um die Campus-Mobilität zu verbessern. Es hilft den Beschäftigten überdies, die Arbeitszeit sinnvoller und effizienter zu planen“, erklärt Georg Müller, Leiter HR Deutschland der Bayer AG. „Außerdem suchen wir im Rahmen der Initiative ‚Gutes Arbeiten bei Bayer’ nach Lösungen, wie wir das Arbeiten angenehmer machen können“, so Müller.

„Bikesharing trägt dazu bei, umweltbewusst und gesund die Mobilität unserer Kolleginnen und Kollegen zu erhöhen. Zudem sehen wir es als gute Ergänzung zum kürzlich eingeführten JobTicket und begrüßen und unterstützen das Projekt gerne“, sagt Oliver Zühlke, Vorsitzender des Bayer-Gesamtbetriebsrats. Sollte das Angebot von 100 Fährrädern an zehn Stationen im Chempark Leverkusen auf positive Resonanz unter den Beschäftigten stoßen, wird eine Ausweitung auf weitere Unternehmensstandorte in Deutschland erwogen.

Integriertes Mobilitätskonzept ermöglicht Nutzung unterschiedlicher Verkehrsmittel
Das neue Mobilitätskonzept von Bayer gewinnt mit dieser Innovation immer deutlichere Konturen: So ist Bikesharing eine ideale Ergänzung zum JobTicket: Mit der Bahn geht es bequem bis zum Standort, anschließend mit dem Rad bis zum Büro. Zudem ist das zum 1. Juni 2018 für den Verkehrsverbund VRS eingeführte JobTicket von Bayer für die Beschäftigten in der Zwischenzeit noch attraktiver gestaltet worden. So können Beschäftigte, die im Bereich des VRR – etwa in Düsseldorf – wohnen, das erforderliche Erweiterungsticket mittlerweile zum Vorzugspreis erwerben. Auch die Auszubildenden des Konzerns in Leverkusen und Monheim erhalten das JobTicket zu einem besonders günstigen Preis.

Darüber hinaus ist geplant, in der Nähe der S-Bahnstation Chempark in Kürze einen Parkplatz ausschließlich für Car-Sharing-Fahrzeuge zu reservieren. Das Areal wird dann die erste echte Mobilitätsstation für den Chempark Leverkusen bilden, denn die Nähe der Mietfahrzeuge zur S-Bahn, aber auch zu den dortigen Mitarbeiter-Parkplätzen für private Pkw und Fahrräder ermöglichen den Beschäftigten, Mobilitätsketten aus unterschiedlichen Verkehrsmitteln zu nutzen.

Daneben evaluiert Bayer derzeit verschiedene weitere Maßnahmen, um den Beschäftigten zusätzliche Optionen für ihre Mobilität auf dem Weg zur Arbeitsstätte zu verschaffen. Mit dem Mobilitätskonzept hat sich das Unternehmen im vergangenen Jahr erfolgreich an dem vom Bundesverkehrs- und Bundesumweltministeriums gemeinsam veranstalteten Wettbewerb „mobil gewinnt“ beteiligt. Mit den Plänen reagiert Bayer einerseits auf neue Mobilitätstrends wie Bikesharing und entsprechende Wünsche der Beschäftigten, andererseits aber auch auf bevorstehende Herausforderungen für die Verkehrssituation am Standort Leverkusen beispielsweise aufgrund des Brückenneubaus.


Rote Räder

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