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Start des Ausbildungsjahrs 2017: Ausbildung bei Bayer so begehrt wie nie zuvor

746 junge Menschen starten bei Bayer ins Berufsleben
Zehn Flüchtlinge beginnen eine Ausbildung, 19 weitere werden darauf vorbereitet
Bayer setzt Engagement für die Ausbildung von Menschen mit Behinderung fort
Veröffentlicht: 30.08.2017 // Quelle: Bayer AG

Eine Berufsausbildung im Bayer-Konzern ist unter jungen Menschen so begehrt wie nie zuvor. Für die 746 Ausbildungsplätze, die das Life-Science-Unternehmen in diesem Jahr bundesweit vergibt, haben sich mehr als 17.800 Schulabgängerinnen und Schulabgänger beworben. Das sind noch einmal über 100 Bewerbungen mehr als im bisherigen Rekordjahr 2015, als sich insgesamt rund 17.700 Jugendliche um eine Ausbildung im Bayer-Konzern beworben hatten, zu dem damals noch die inzwischen selbständige Covestro AG gehörte.

"Wir freuen uns sehr über den neuen Bewerberrekord, denn er belegt eindrucksvoll, wie groß das Interesse junger Menschen an Bayer und einer Ausbildung bei uns ist", erklärt Bayer-Personalvorstand Dr. Hartmut Klusik zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres. Das anhaltend starke Interesse an einer Berufsausbildung bei Bayer bestätigt die Ergebnisse des diesjährigen "Schülerbarometers" des Trendence-Instituts. Danach ist Bayer unter Schülern in Deutschland das mit Abstand beliebteste Unternehmen der Chemie- und Pharmabranche. Unter den IT-Arbeitgebern wird Bayer, das mit Business Services ein globales Kompetenzzentrum für integrierte und IT-basierte Geschäftslösungen besitzt, von den mehr als 20.000 für die Studie befragten Schülerinnen und Schülern mit der Bestnote 1 bewertet und belegt in dieser Kategorie einen hervorragenden 20. Gesamtrang. Bayer ist überdies im Ranking des Nachrichtenmagazins "Focus" aktuell der "Beste Arbeitgeber Deutschlands".

Die 746 neuen Auszubildenden dieses Jahres starten in einer der Divisionen und Tochtergesellschaften von Bayer im gesamten Bundesgebiet in ihr Berufsleben. Allein am Hauptsitz in Leverkusen beginnen in diesen Tagen 313 Jugendliche ihre Ausbildung. Weitere große Ausbildungsstandorte sind Dormagen mit 138, Berlin mit 89, Wuppertal-Elberfeld mit 81 und Bergkamen mit 45 Berufsstartern. Zur Begrüßung lädt das Unternehmen auch in diesem Jahr den gesamten Ausbildungsjahrgang zu einem Bundesliga-Spiel von Bayer 04 Leverkusen in die BayArena ein.

Bayer setzt auch in diesem Ausbildungsjahr sein traditionelles Engagement zugunsten benachteiligter Jugendlicher fort. Insgesamt 107 junge Menschen werden an den Niederrheinstandorten im Starthilfe-Programm des Unternehmens ein Jahr lang intensiv auf eine spätere Ausbildung in einem gewerblich-technischen Beruf vorbereitet, am Standort in Berlin beginnen fünf weitere Jugendliche mit dem dortigen Start Plus-Programm. In der Ausbildungsinitiative Rheinland (AIR), über die Bayer in Zusammenarbeit mit kleineren Firmen und lokalen Handwerksbetrieben seine überbedarfliche Ausbildung koordiniert, starten diesmal an vier Standorten insgesamt 74 Jugendliche in das Berufsleben.

Bayer-Initiativen zur Flüchtlingsintegration mit positiver Zwischenbilanz
Bayer richtet seit dem Herbst 2015 in Leverkusen und seit dem Frühjahr 2016 auch in Berlin regelmäßig mehrmonatige Aufbaukurse zur Berufsorientierung für junge Flüchtlinge aus. Mit ihnen haben inzwischen mehr als 200 Migranten ihre deutschen Sprachkenntnisse substanziell verbessert und erste Einblicke in das Berufsleben in Deutschland erhalten. Nachdem sich im vergangenen Jahr bereits zwölf Absolventen des Leverkusener Aufbaukurses für das dortige Starthilfe-Programm qualifiziert hatten, beginnen in diesem Jahr an den Standorten in Leverkusen, Berlin, Bergkamen und Wuppertal-Elberfeld insgesamt zehn Flüchtlinge bei Bayer mit einer regulären Berufsausbildung. Zusätzlich haben sich in diesem Jahr erneut zehn Flüchtlinge am Standort Leverkusen sowie neun weitere in Wuppertal-Elberfeld erfolgreich für die Starthilfe beworben. Die neun Teilnehmer in Wuppertal hatten dort zuvor den ersten Durchgang eines weiteren sechsmonatigen Aufbaukurses absolviert, der im Dezember dieses Jahres ein zweites Mal stattfinden soll.

"Wir sind stolz darauf, dass zwei Jahre nach dem Beginn unseres Engagements gleich zehn Flüchtlinge eine Ausbildung bei uns beginnen. Sie sind zusammen mit den 19 weiteren Starthilfe-Teilnehmern ein Beleg, dass unser früh verfolgter Ansatz einer Kombination von gezielter Sprachförderung und praktischer Berufsorientierung eine erfolgreiche Strategie zur Integration von Flüchtlingen in den deutschen Arbeitsmarkt ist", erklärt Georg Müller, Bayer-Personalchef für Deutschland.

Erfreulich hohe Anzahl von Auszubildenden mit Behinderung
Ebenfalls erfreulich entwickelt sich die Anzahl von jungen Menschen mit Behinderung, die bei Bayer eine Ausbildung beginnen. An den Unternehmensstandorten in Leverkusen, Berlin und Dormagen starten in diesem Jahr insgesamt sechs Jugendliche mit unterschiedlichen Behinderungen ins Berufsleben. Fünf weitere werden in Leverkusen und Dormagen im Starthilfe-Programm auf eine spätere Berufsausbildung vorbereitet. Am Standort Dormagen betreibt Bayer seit 2015 ein Pilotprojekt zur Inklusion von jungen Menschen mit Behinderung in die gewerblich-technische Ausbildung, das das Unternehmen bis auf weiteres fortsetzen wird.

Bayer wirbt mit der Arbeitgebermarke "Passion to innovate | Power to change" insbesondere um Schulabgänger sowie Hochschulabsolventen aus den MINT-Bereichen (Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften). "Die naturwissenschaftlich-technisc​hen Schlüsselqualifikationen sind für Innovationen und damit für die Zukunft unseres Unternehmens von entscheidender Bedeutung", betont Klusik. Bayer ist mit seinem Personalmarketing auf allen wichtigen Social Media-Plattformen sowie auf zahlreichen Rekrutierungsmessen vertreten und steht in engem Kontakt mit Schulen und Hochschulen, fördert talentierte Absolventen und unterstützt zahlreiche Schulprojekte.

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