Der frühere Baudezernent Hans Eckart Krajewski stellte auf Einladung von VHS und OGV in der Opladener Villa Römer (Haus der Stadtgeschichte) am 85. Geburtstag Leverkusens den Städtebau und die Stadtentwicklung nach 1945 dar.
Die Entwicklung Leverkusens nach 1945 war maßgeblich geprägt von der industriellen Entwicklung und den daraus erwachsenden Erfordernissen. Zu den wichtigsten kommunalpolitischen Entscheidungen gehörten deshalb, insbesondere zwischen 1950 und 1980, die Schaffung von Wohnraum, der Ausbau der Infrastruktur, die Errichtung von Einrichtungen für Bildung, Kultur, Sport, Freizeit und Gesundheit, sowie die Sicherstellung der „kommunalen Daseinsvorsorge“. Leverkusen wurde in dieser Zeit zu einer eigenständigen, attraktiven und selbstbewussten Großstadt.
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