Bis zu 3.000 Kubikmeter Wasser laufen täglich über ein Holzständerwerk durch den Kühlturm im Chempark Leverkusen - und das seit fast 20 Jahren. Doch über die Zeit hat der 45 Meter hohe Turm neben dem Gebäude der Werkfeuerwehr rund ein Viertel seiner Leistungsfähigkeit einbüßen müssen. Schuld daran sind defekte Rieseleinbauten. Currenta beginnt nun mit der aufwendigen Sanierung des Turms. Die Arbeiten dauern rund sechs Monate.
Der Kühlturm ist Teil der zentralen Kälteversorgung in Leverkusen. Mit ungefähr 72 Megawatt Gesamtkühlleistung entzieht der Chempark-Manager und Betreiber Currenta den Kühlwässern mit einem speziellen Prozess die Wärme.
"Der Kühlturm unterliegt unterschiedlichen Witterungseinflüssen, besonders in strengen Wintern können Eislasten die Rieseleinbauten beschädigen", erklärt Dr. Holger Gedanitz, Projektleiter im Currenta-Geschäftsfeld Umwelt.
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