Filmvorführungen zum Ersten Weltkrieg

Programm zur Heimatfront-Ausstellung in der Villa Römer

Archivmeldung aus dem Jahr 2014
Veröffentlicht: 20.03.2014 // Quelle: Stadtgeschichtliche Vereinigung

Nach dem Film „Im Westen nichts Neues“, der am vergangenen Wochenende in der Villa Römer gezeigt wurde und bei weitem der bekannteste Film über den Ersten Weltkrieg ist, stehen im Rahmen der Heimatfront-Ausstellung zwei weitere Filmvorführungen auf dem Programm des Bergischen Geschichtsvereins und der Stadtgeschichtlichen Vereinigung:

am kommenden Sonntag, 23. März, 15 Uhr „Berge in Flammen“
(Karl Hartl und Luis Trenker, Deutschland, 1931, 93 Minuten) und

am Sonntag, 30. März, ebenfalls um 15 Uhr „Westfront 1918“
(G.W. Pabst, Deutschland, 1930, 98 Minuten).

Luis Trenker hat mit „Berge in Flammen“ einen Film über den Alpenkrieg geschaffen. Die Leistung der Schauspieler und der Techniker geht über jedes normale Maß hinaus. Seine Botschaft zielt auf Versöhnung der Völker.
„Westfront 1918 - die Vier von der Infanterie““ von Pabst steht etwas im Schatten des Milestone-Flims „Im Westen nichts Neues“ - unverdient, denn er ist in der darstellerischen Qualität sicherlich auf gleicher Höhe, mehrere Male übertrifft er ihn im Ausdruck und der Kameraführung. Dargestellt wird das Leben und Sterben der deutschen Soldaten. Dabei gelingen dem Regisseur, der hier in der Tradition des frühen deutschen Films steht, unvergessliche Bilder.

Die Teilnahmegebühr ist im Ausstellungseintritt von vier Euro enthalten.
Besuche der stadtgeschichtlichen Dauerausstellung und der aktuellen Ausstellung „Heimatfront im Ersten Weltkrieg. Kriegserleben an der Niederwupper“ sind samstags von 15 bis 18 Uhr sowie sonn- und feiertags von 11 bis 16 Uhr möglich. An jedem ersten Sonntag im Monat findet um 11 Uhr jeweils eine kostenlose Führung in der Villa Römer statt.


Denkmäler aus dem Artikel: Villa Römer
Anschriften aus dem Artikel: Alte Landstr 129, Albert-Einstein-Str 58

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