Bayer nutzt das aktuell niedrige Zinsniveau zur Aufnahme günstigen Fremdkapitals. Dazu hat der Konzern heute eine Transaktion über insgesamt 2 Milliarden Euro in drei Tranchen erfolgreich abgeschlossen. Das Kapital ist vorgesehen zur allgemeinen Finanzierung des Konzerns sowie für mögliche Zukäufe.
Alle Tranchen wurden zu attraktiven Konditionen platziert. Eine variable zweijährige Tranche über 500 Millionen Euro wird mit 22 Basispunkten über dem dreimonatigen Euribor-Satz verzinst. Hinzu kommen eine 750-Millionen-Anleihe über vier Jahre mit einem Kupon von 1,125 Prozent sowie eine weitere 750-Millionen-Tranche über sieben Jahre mit 1,875 Prozent Verzinsung. Die Anleihen erzielten außergewöhnlich große Nachfrage am Kapitalmarkt - das Orderbuch war mehr als 4-fach überzeichnet.
"Die erfolgreiche Platzierung dieser Benchmark-Anleihen bestätigt das hohe Ansehen von Bayer am Kapitalmarkt. Diese starke Stellung als Emittent und das positive Marktumfeld haben wir zur Verbesserung unserer Schulden- und Liquiditätsstruktur genutzt", erklärte Werner Baumann, Finanzvorstand der Bayer AG.
Die Transaktion wurde von Bank of America Merrill Lynch, Barclays, Commerzbank und Société Général als aktive Konsortial-Banken organisiert. Die drei Institute Credit Suisse, Morgan Stanley und UBS fungieren als passive Mitglieder des Konsortiums.
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