LANXESS: Geschäftsjahr 2013 bleibt herausfordernd: Überprüfung der Konzernstrategie – Ergebnisse im September

Q2-Umsatz sinkt um 12% auf 2,1 Mrd. €
Q2-EBITDA vor Sondereinflüssen geht um 45% zurück
Q2-Konzernergebnis fällt um 95% auf 9 Mio. €
EBITDA-Prognose Gesamtjahr 2013: 700-800 Mio. €
EBITDA-Ziel von 1,4 Mrd. € in 2014 unrealistisch

Archivmeldung aus dem Jahr 2013
Veröffentlicht: 07.08.2013 // Quelle: Lanxess

Der Spezialchemie-Konzern LANXESS erwartet nach einem Umsatz- und Ergebnisrückgang im zweiten Quartal, dass das Geschäftsjahr 2013 herausfordernd bleibt.

Im Berichtsquartal sank der Umsatz im Vergleich zum starken Vorjahresquartal um rund 12 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro. Das EBITDA vor Sondereinflüssen fiel gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 45 Prozent auf 198 Millionen Euro und lag damit in der Mitte der veröffentlichten Prognose von 174 bis 220 Millionen Euro. Das Konzernergebnis lag mit 9 Millionen Euro um 95 Prozent unter dem Vorjahreswert.

Entgegen der im Mai geäußerten Erwartungen sieht LANXESS in der zweiten Hälfte des Jahres keine Verbesserung der Geschäftslage. Der Lagerabbau bei den Kunden setzt sich insbesondere in Asien fort. Das allgemeine Konsumklima bleibt schwach.

Für das Gesamtjahr 2013 hat der Konzern seine im Mai veröffentlichte Prognose eines EBITDA vor Sondereinflüssen von unter 1 Milliarde Euro konkretisiert. LANXESS erwartet nun ein EBITDA vor Sondereinflüssen in Höhe von 700 bis 800 Millionen Euro. Mögliche Wertberichtigungen auf Vorräte sind dabei nicht berücksichtigt.

„Die Ergebnisse im ersten Halbjahr entsprechen nicht unseren hohen Erwartungen“, sagte LANXESS-Vorstandsvorsitzender Axel C. Heitmann. „Die Rahmenbedingungen für unsere Geschäfte bleiben schwierig und die angespannte Stimmung in Europa zeigt sich nun auch in anderen für uns wichtigen Märkten wie China und Brasilien.“

Vor dem Hintergrund der anhaltenden Nachfrageschwäche im laufenden Geschäftsjahr hält der Konzern die Erreichung des für 2014 gesetzten Ziels von 1,4 Milliarden Euro EBITDA vor Sondereinflüssen auch bei einer zu erwartenden Nachfrageerholung im kommenden Geschäftsjahr nicht mehr für realistisch.

An seinem mittelfristigen Ziel von 1,8 Milliarden Euro EBITDA vor Sondereinflüssen im Jahr 2018 hält LANXESS trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds fest, sieht aber die Erreichung dieses Ziels als herausfordernder an.

Heitmann: „Die Megatrends, vor allem Mobilität und Landwirtschaft, bleiben unverändert intakt, und auch die aufstrebenden Volkswirtschaften werden wieder bessere Zeiten erleben. Daher sehen wir uns grundsätzlich richtig aufgestellt.

Überprüfung der Strategie
In den kommenden Monaten wird der Konzern die bewährten Maßnahmen, flexibles Anlagenmanagement und strikte Kostendisziplin, fortsetzen. Darüber hinaus wurde bereits das diesjährige Investitionsbudget auf 600 Millionen Euro reduziert. Wichtige Maßnahmen zur langfristigen Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Business Unit Rubber Chemicals wurden bereits im zweiten Quartal eingeleitet.

„Wir haben bereits in der Vergangenheit erfolgreich bewiesen, dass wir mit schwierigen Rahmenbedingungen umgehen können. Derzeit arbeiten wir an einer Überprüfung der Strategie und weiteren Maßnahmen. Dazu zählen sowohl kurzfristige und nachhaltige Kostenentlastungen, weitere Effizienzsteigerungen sowie strukturelle Veränderungen. Ergebnisse werden wir Mitte September vorstellen“, sagte Heitmann.

Ergebnisse des zweiten Quartals 2013
Im zweiten Quartal 2013 sank der Umsatz von LANXESS um rund 12 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro. Diese Entwicklung beruhte vor allem auf gesunkenen Verkaufspreisen, die unter anderem auf niedrigere Rohstoffpreise zurückzuführen waren. Der anhaltende Druck auf die Preise Butadien-basierter Produkte wirkte sich vor allem auf das Segment Performance Polymers aus. Darüber hinaus belastete die anhaltend schwache Nachfrage aus der Automobil- und Reifenindustrie die Umsatzentwicklung des Konzerns. Die Nachfrage nach Agrochemikalien, insbesondere in Europa, blieb dagegen erfreulich und trug zur soliden Entwicklung des Segments Advanced Intermediates bei.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen sank gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 45 Prozent auf 198 Millionen Euro. Das Ergebnis beinhaltet Wertberichtigungen auf Vorräte aufgrund gesunkener Butadien-Preise. Die EBITDA-Marge ging von 14,9 Prozent auf 9,2 Prozent zurück. Das Konzernergebnis lag mit 9 Millionen Euro um 95 Prozent unter dem Vorjahreswert. Darin enthalten sind Einmalaufwendungen von rund 40 Millionen Euro für die angekündigten Restrukturierungen im Segment Performance Chemicals.

Finanzkennzahlen
Die Nettofinanzverbindlichkeiten stiegen wie erwartet zum Ende des zweiten Quartals 2013 auf mehr als 2 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Ende des Jahres 2012 stiegen sie vor allem aufgrund von Auszahlungen für die Dividende, Zinsen und jährliche Zahlungen an Mitarbeiter um 36 Prozent an. Der operative Cashflow war im Berichtszeitraum positiv. Aufgrund des reduzierten Working Capital sowie geringerer Auszahlungen für Ertragsteuern und eines strikten Cash Management lag er bei 93 Millionen Euro.

Geschäftsentwicklung nach Regionen
Die schwierige Geschäftsentwicklung spiegelte sich auch in den regionalen Umsätzen wider.

In der Region EMEA (Europa ohne Deutschland, Naher Osten, Afrika) sank der Umsatz um 4 Prozent auf 624 Millionen Euro. Der Anteil am Gesamtumsatz betrug 29 Prozent.

Die Region Asien/Pazifik repräsentierte einen Anteil von 24 Prozent am Gesamtumsatz. Der Konzern verzeichnete dort einen Umsatzrückgang von 14 Prozent auf 522 Millionen Euro. In der Region Greater China ging der Umsatz sogar um 21 Prozent auf 236 Millionen Euro zurück.

Der Umsatz in Deutschland fiel um 9 Prozent geringer aus als im Vorjahreszeitraum und hatte mit 362 Millionen Euro einen Anteil von 17 Prozent am Konzernumsatz.

Die Region Nordamerika erreichte einen Anteil am Konzernumsatz von rund 17 Prozent. Der Umsatz verringerte sich um 19 Prozent auf 357 Millionen Euro.

In der Region Lateinamerika sank der Umsatz um 17 Prozent auf 276 Millionen Euro. Der Anteil der Region am Konzernumsatz betrug 13 Prozent. In Brasilien fiel der Umsatz um 17 Prozent auf 200 Millionen Euro.

Die Umsätze in den fünf BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) verringerten sich insgesamt um 17 Prozent auf 495 Millionen Euro. Der Anteil dieser Staaten am Konzernumsatz lag bei 23 Prozent.

Entwicklung in den Segmenten
Im Segment Performance Polymers fiel der Umsatz um 17 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro. Das EBITDA vor Sondereinflüssen sank um 63 Prozent auf 94 Millionen Euro. Weiterhin fallende Rohstoffpreise führten zu einem negativen Preiseffekt. Darüber hinaus waren die Absatzmengen aufgrund der geringeren Nachfrage aus der Automobil- und Reifenindustrie niedriger. Leerkosten in Folge einer niedrigeren Anlagenauslastung belasteten das Ergebnis.

Die Entwicklung im Segment Advanced Intermediates war angesichts der soliden Nachfrage nach Agrochemikalien stabil. Der Umsatz sank im zweiten Quartal um 2 Prozent auf 393 Millionen Euro. Das EBITDA vor Sondereinflüssen fiel um 6 Prozent auf 74 Millionen Euro. Die Nachfrage aus der Automobil- und Farbenindustrie blieb weiterhin schwach.

LANXESS setzt verstärkt auf den Bereich Agrochemikalien und erweitert für das chemische Zwischenprodukt Kresol in Leverkusen die Kapazitäten um 20 Prozent. Die Business Unit Saltigo wird ihren Hauptsitz mit rund 100 Mitarbeitern im September nach Leverkusen verlegen und rückt damit näher an die Produktion. Damit stärkt LANXESS Leverkusen als Hauptproduktionsstandort für das Agrochemikalien-Portfolio.

Der Umsatz im Segment Performance Chemicals ging um 4 Prozent auf 561 Millionen Euro zurück. Das EBITDA vor Sondereinflüssen lag mit 67 Millionen Euro um 14 Prozent unter dem des Vorjahreszeitraums. Die Nachfrage nach anorganischen Pigmenten und Produkten zur Wasseraufbereitung blieb stark, während die Business Units mit Fokus auf die Automobil- und Reifenindustrie schwächere Ergebnisse erzielten. Die Business Unit Rubber Chemicals leitete im zweiten Quartal Restrukturierungsmaßnahmen an Produktionsstandorten in Belgien und Südafrika ein. Daraus resultierten die bereits genannten Einmalkosten. Das Lederchemikalien-Geschäft wurde unter anderem durch einen Streik in der konzerneigenen Chromerzmine in Südafrika beeinflusst, der zu geringeren Produktionsmengen führte.

Q2 2013 Finanzkennzahlen
(Angaben in Millionen Euro)


Q2 2012Q2 2013Veränderung in Prozent
Umsatz2.4242.141-11,7
EBITDA vor Sondereinflüssen361*198-45,2
EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen (in Prozent)14,99,2
Konzernergebnis174*9-94,8
Ergebnis je Aktie2,09*0,11-94,8

* Anpassungen gemäß überarbeitetem IAS 19
Anschriften aus dem Artikel: Albert-Einstein-Str 58, Alte Landstr 129

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