Uraufführung im Erholungshaus: Mehr als Tanz - News von Leverkusen.com


Top 10 Artikel

der letzten 6 Monate

Platz 1 / 1107 Aufrufe

Spaß, Spiel und Spannung: Das großes Kinderfest „LEVspielt3“ startet wieder gegen Ende der Sommerferien

lesen

Platz 2 / 1063 Aufrufe

Ehrenamtskarte NRW jetzt auch als App

lesen

Platz 3 / 776 Aufrufe

6. Leverkusener Hundeschwimmen „LevDog“

lesen

Platz 4 / 752 Aufrufe

Geschwindigkeitskontrollen in Leverkusen in der kommenden Woche

lesen

Platz 5 / 733 Aufrufe

Leihrad: Wupsi fragt die Leverkusener

lesen

Platz 6 / 730 Aufrufe

Baumaßnahme Kreisverkehr Karl-Carstens-Ring: Verkehrseinschränkungen im Rahmen von Instandsetzungsmaßnahmen 

lesen

Platz 7 / 726 Aufrufe

Zum Fußballspiel am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln - Bayer 04 Leverkusen gegen FC Augsburg

lesen

Platz 8 / 722 Aufrufe

A59: Vollsperrung im Leverkusener Kreuz vom 05.08. bis 08.08.2022

lesen

Platz 9 / 714 Aufrufe

Geschwindigkeitskontrollen in Leverkusen in der kommenden Woche

lesen

Platz 10 / 713 Aufrufe

„Mach Lev bunter“: Dafür werben Stadt und Currenta gemeinsam

lesen

Uraufführung im Erholungshaus: Mehr als Tanz

"No one escapes the spectacle of happiness" entsteht in Kooperation mit der Berliner Busch-Hochschule
Veröffentlicht: 08.11.2011 // Quelle: Bayer

Uraufführung in Leverkusen: Am Montag, 14. November kommt um 20 Uhr im Erholungshaus eine interdisziplinäre Performance erstmalig auf die Bühne. "No one escapes the spectacle of happiness" vereint zwei Tänzer, einen Schauspieler und filmische Sequenzen. Die Aufführung entsteht im Rahmen der Kulturachse Leverkusen-Berlin als Koproduktion zwischen Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" und Bayer Kultur.

Die junge finnische Choreografin Milla Koistinen beschäftigt sich darin mit der Frage, wie sich Trauer und Verlust in den Körper einschreiben. "Mich interessiert, wie sich jemand bewegt, der trauert", äußert sich Koistinen zu ihrer Arbeit. Der zentrale Punkt von "No one escapes the spectacle of happiness" ist der Konflikt zwischen der rationalen Analyse des Trauerprozesses und der emotionalen Seite des Unfassbaren. Koistinen: "Was im Körper vorgeht, korrespondiert nicht immer mit seiner äußeren Erscheinung und umgekehrt." Ausgangspunkt und Inspirationsquelle war für sie das Buch "Das Jahr magischen Denkens" der amerikanischen Autorin Joan Didion.

Vom 18. bis 20. November ist "No one escapes the spectacle of happiness" im Rahmen der Semesterpräsentationen des Magisterstudiengangs Choreografie am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz in den Berliner Uferstudios zu sehen. Weitere Informationen unter http://www.kultur.bayer.de.


Bisherige Besucher auf dieser Seite: 1.772
Weitere Artikel vom Autor Bayer