Kaum einer prägte das Bild Amerikas so wie er. Mit seinen fotografischen Kompositionen, die Andreas Feininger nach seiner Flucht aus Nazi-Deutschland seit den 1940er Jahren in New York aufnahm, schuf er archetypische Großstadtbilder, in denen sich die Sehnsüchte und Hoffnungen spiegeln, die Menschen aus aller Welt bis heute mit dem "American Way of Life" verbinden.
Am Sonntag, 29. November, 11 Uhr, wird die Ausstellung "Andreas Feininger - That’s Photography" im Bayer Kulturhaus [früher hieß das Erholungshaus] eröffnet. Die größte Retrospektive zum Werk des Fotografen, die bisher in Nordrhein-Westfalen gezeigt wurde, konzentriert sich neben Feiningers Stadtansichten auch auf die unbekannte Seite des Fotografen - Feininger als aufmerksamer Beobachter natürlicher Objekte: Blumen, Insekten, Hölzer oder Steine, die durch seine Perspektive zu monumentalen Mikrokosmen werden.
Zur Vernissage begrüßt Michael Schade, Leiter der Konzernkommunikation der Bayer AG. Anschließend führt Thomas Buchsteiner vom Andreas Feininger Archiv in Tübingen in das Ausstellungskonzept ein. Musikalisch umrahmt wird die Eröffnung durch Studierende des Pre-College Cologne der Musikhochschule Köln. 250 Exponate, darunter zehn bisher noch nicht gezeigte farbige Industrieaufnahmen aus dem Bestand der Fotosammlung des Konzernarchivs, sind samstags, sonntags und feiertags von 11 bis 17 Uhr im Bayer Kulturhaus zu sehen. Kostenlose Führungen finden jeden Sonntag um 11.15 Uhr statt.
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