Stadtplan Leverkusen
19.09.2003 (Quelle: Bayer)
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"Tag der offenen Tür" im Chemiepark Leverkusen


Zuschauer verfolgen Chemie-Experimente per "Live-Schaltung"
Übertragung vom Deutschen Museum München in die Bayer-Konzernzentrale

Unter dem Motto "Chemie live" können die Besucher am Samstag, 20. September ab 12 Uhr bei einer "Live-Übertragung" ins Bayer-Kommunikationszentrum, BayKomm, in Leverkusen spannende Experimente aus dem Deutschen Museum in München mitverfolgen. Den Besuchern wird die spannende Welt der Chemie in informativer und unterhaltsamer Weise näher gebracht. Und das aus erster Hand. Neben der Selbstentzündung von Papier oder der Herstellung von Starkbier werden viele weitere Experimente aus den verschiedensten Anwendungsbereichen gezeigt. Einen besonderen Schwerpunkt bildet in diesem Zusammenhang auch der sichere Umgang mit der Chemie.

Während in München Günther Probeck, Deutsches Museum, die eindrucksvollen Experimente durchführen und erläutern wird, übernimmt Dr. Gerhard Heywang, Bayer AG, die Moderation der Live-Übertragung im BayKomm. Einer der Höhepunkte wird das "Chemie-Quiz" sein, bei dem es interessante Preise zu gewinnen gibt, wie zum Beispiel ein "Wireless Lan" für die kabellose Verbindung zum Internet.

"Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, im Rahmen des "Jahres der Chemie" diese Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Museum und Bayer Chemicals zu ermöglichen", so Professor Hermann Perrey, Forschungsleiter des zukünftigen Bayer-Teilkonzerns. "Wir sind einer der erfahrensten Anbieter von Spezial-, Fein- und Basischemikalien", erklärt Perrey.
"Gemeinsam mit dem Deutschen Museum und seiner weltweit größten Chemieausstellung wollen wir bei den Besuchern Neugier und Entdeckerfreude durch direkten Zugang zur faszinierenden Welt der Chemie wecken."

Anlässlich des Tages der offenen Tür öffnet Bayer bundesweit an 13 Standorten seine Pforten. Außer dem Chemiepark Leverkusen sind die Bayerwerke in Dormagen, Wuppertal, Krefeld-Uerdingen und Brunsbüttel sowie die Bayer Bitterfeld GmbH mit dabei. Daneben sind beteiligt: Bayer CropScience mit den Standorten in Monheim, Frankfurt, Knapsack und Wolfenbüttel sowie die Bayer-Tochtergesellschaften RheinChemie Rheinau GmbH und die Wolff Walsrode AG.

Am "Tag der offenen Tür" im Jahr 1999 strömten insgesamt mehr als 400.000 Besucher zu 214 Unternehmen und 42 Universitäten in ganz Deutschland, davon allein 82.000 zu den verschiedenen Bayer-Standorten und -Tochtergesellschaften. Auch in diesem Jahr werden bundesweit wieder mehr als 200 Chemiewerke und 40 Universitäten ihre Tore öffnen.

Bayer Chemicals ist ein Unternehmensbereich der Bayer AG, unter dessen Dach seit Juli 2002 die Chemiegeschäfte der Bayer AG geführt werden, wozu auch die Gesellschaften Wolff Walsrode und H.C.Starck gehören. Im Jahre 2002 erzielten die Geschäfte der Bayer Chemicals bei einem Umsatz von 3,3 Milliarden Euro ein operatives Ergebnis von 160 Millionen Euro. Die Zahl der Mitarbeiter betrug zum Jahresende 2002 weltweit rund 14.300. Die Investitionen beliefen sich in 2002 auf insgesamt 285 Millionen Euro. In Forschung und Entwicklung wurden in 2002 rund 100 Millionen Euro investiert.


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Letzte Änderung am 25.09.2014 21:25 von leverkusen.
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