Stadtplan Leverkusen
16.08.2003 (Quelle: KulturStadtLev)
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„Ladykillers“ von William Rose


Ein Klassiker der englischen Kriminalkomödie

London im Nebel, ein einsames Häuschen am Ende einer Straße – klassischer kann der Ort für eine englische Kriminalkomödie nicht sein. Hier wohnt Mrs. Wilberforth, eine reizende alte Lady und Admiralswitwe. Die alte Dame lebt ein beschauliches Leben, das nur unterbrochen wird von den wöchentlichen Besuchen ihrer Freundinnen Gwendolyn und Harriet, die zum gemeinsamen Musizieren vorbeikommen, und den gelegentlichen Stippvisiten des Revier-Polizisten Mr. Thomson. Eines Tages gibt Mrs. Wilberforth eine Annonce, „Zimmer zu vermieten“, auf und scheint auch tatsächlich bald den idealen Mieter gefunden zu haben: Professor Marcus ist ein Gentleman, seriös und höflich, und darüber hinaus Freizeit-Musiker. Gleich zu Beginn bittet er Mrs. Wilberforth um Erlaubnis, zusammen mit drei weiteren, ebenso seriösen Herren musizieren zu dürfen. Mrs. Wilberforth ist entzückt und schon bald erklingt bei den Hausmusikabenden – virtuos gespielt – Boccherinis Streichquartett aus dem ersten Stock.
Eine perfekte Idylle, so scheint es. Aber es kommt alles ganz anders. Denn weder Mrs. Wilberforth noch ihre Freundinnen haben geahnt, dass die „seriösen Herren“ einen Überfall auf einen Geldtransport planten, während die klassische Musik von der Platte kam. Und damit nicht genug: Die Gauner wollen sogar Mrs. Wilberforth für ihre finsteren Pläne benutzen. Sie soll das gestohlene Geld aus der von Polizisten streng überwachten Zone herausholen – denn wer würde schon eine alte Dame wie sie verdächtigen? Der Plan scheint aufzugehen, doch im letzten Moment bekommt Mrs. Wilberforth Wind von der Sache und die Ganoven stehen vor dem Problem, dass sie die Mitwisserin aus dem Weg räumen müssen. Leichter gesagt als getan, denn so skrupellos und kaltblütig sind die vier Ladykillers nun auch wieder nicht …

„Es gibt Komödien, die sind einfach rundum perfekt. Zu denen gehört die englische Komödie „Ladykillers“, so heißt es in einer Kritik zu der Verfilmung mit Sir Alec Guinness als Professor Marcus und dem jungen Peter Sellers. Heute ist der Film von 1955 bereits ein Klassiker.
Das Bühnenstück „Ladykillers“ basiert auf der Bearbeitung des Filmskriptes des amerikanischen Autors William Rose und ist ein perfekter Mix aus Kriminalgeschichte und Komödie mit schwarzem, englischem Humor. In der Hamburger Inszenierung, die am 26. September in der Festhalle Opladen gastiert, spielt Uwe Friedrichsen die Rolle des Professor Marcus.

Altonaer Theater Hamburg / Eurostudio Landgraf
Musikalische Fassung und Inszenierung: Axel Schneider
Mit Dinah Hinz (Mrs. Wilberforth), Uwe Friedrichsen (Professor Marcus), Ingeborg Krabbe, Frank Bettinger, Wolfgang Grindemann u.a.

Termin:
Freitag, 26. September 2003, 19.30 Uhr

Ort:
Festhalle Opladen

Karten:
17,50 bis 12,50 € (erm.: 9,25 bis 6,75 €)
Kartenbüro im Forum (Tel. 0214-406 4113), Stadt-Info im City-Point (Tel. 0214-86 61-111), an allen Ticket-Online-Vorverkaufsstellen, über Internet (www.kulturstadtlev.de) sowie eine Stunde vor der Veranstaltung an der Tageskasse


Bilder, die sich auf „Ladykillers“ von William Rose beziehen:
00.00.0000: Ladykillers.jpg

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Letzte Änderung am 12.03.2016 15:32 von leverkusen.
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