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Prinz Juppy I. gab den Rathausschlüssel zurück

Veröffentlicht: 13.02.2002 // Quelle: Stadtverwaltung

"Ich habe Blut geleckt und kandidiere jetzt als OB," scherzte Prinz Juppy, als er am Aschermittwoch, 13. Februar zur Schlüsselrückgabe im Rathaus erschien. Allerdings gab er den Schlüssel dann doch bereitwillig zurück, denn "hier ist ja eh nichts mehr zu holen", so der Prinz, dessen närrische Regentschaft nunmehr ruht. Der Prinz bedauerte durchaus seine Rückkehr ins bürgerliche Leben genauso und meinte, er habe seine Rolle von Auftritt zu Auftritt immer mehr genossen, bei der er trotz der sehr kurzen Session auf rund 120 Auftritte kam. Mit Oberbürgermeister Paul Hebbel zog Juppy I., der von seiner Gattin sowie Willi Hentges, dem Präsidenten des Festausschusses und anderen Karnevals-Getreuen begleitet wurde, eine insgesamt positive Bilanz der Session. Froh waren alle Beteiligten darüber, nicht zuletzt angesichts des schrecklichen Unfalls in Köln, dass alle Umzüge ohne Unfälle abgelaufen seien. Kritisch angemerkt wurde aber auch, die auffallend vielen stark alkoholisierten Jugendlichen und vereinzelt auch aggressives Verhalten einzelner Zuschauer bei den Zügen.
Mit den Sitzungen war man insgesamt auch sehr zufrieden, wenn auch nicht ausnahmslos alle Sitzungen ausverkauft waren. Dies wurde insbesondere auf die kurze Session zurückgeführt, die beim Besuch mehrerer Sitzungen den Geldbeutel zu sehr strapaziert hätten, zumal auch die Preise der Gastronomie vereinzelt kritische Grenzen erreicht hätten.

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