Die Bayer AG bestätigt, dass in den USA Klagen auf Schadenersatz in Zusammenhang mit Nebenwirkungen des Cholesterinsenkers Lipobay/Baycol erhoben worden sind. Der Konzern hält die Klagen für unbegründet und wird sich vehement zur Wehr setzen. Zwar sind – wie mehrfach berichtet – Todesfälle bekannt geworden, die in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Einnahme des Cholesterinsenkers aufgetreten sein sollen, ein kausaler Zusammenhang ist allerdings nicht nachgewiesen. Außerdem hatte das Unternehmen in Beipackzetteln und Ärzte-Informationen auf Kontraindikationen sowie mögliche Gefahren bei einer zu hohen Startdosierung hingewiesen.
Bayer hat jederzeit verantwortungsvoll und im Interesse der Sicherheit und Gesundheit der Patienten gehandelt. Deshalb sieht man den Klagen mit Ruhe entgegen; für die Bildung von Rückstellungen besteht kein Anlass.
Das Unternehmen ist überrascht über die Reaktion der Finanzmärkte, die offensichtlich die Erfolgsaussichten der Klagen überbewerten. Der Versuch, in derartigen Situationen mit Sammelklagen Druck auf die betroffenen Unternehmen auszuüben, ist für amerikanische Verhältnisse nichts Ungewöhnliches.
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