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NRW-Landesregierung ernennt Dr. Heinrich Meinhard Stindt zum Professor

Hohe Auszeichnung für rechtswissenschaftliche Leistungen
Veröffentlicht: 09.07.2001 // Quelle: Bayer

Foto Bayer AGDr. Heinrich Meinhard Stindt

In Anerkennung seiner rechtswissenschaftlichen Leistungen verlieh die Landesregierung Nordrhein-Westfalen dem Bayer-Mitarbeiter Dr. Heinrich Meinhard Stindt den Titel eines Professors. Dies ist die höchste Auszeichnung, die das Land vergibt. Gabriele Behler, Ministerin für Schule, Wissenschaft und Fortbildung, hob in ihrer Laudatio vor allem seine Beiträge für die "Fortentwicklung von Recht und Praxis der Arbeitsförderung" hervor.

Professor Stindt, Leiter der Abteilung Arbeits- und Sozialrecht im Bayer-Konzernbereich Recht, Patente und Versicherungen, beteiligte sich engagiert daran, rechtswissenschaftliche Grundlagen für eine sozial verantwortete unternehmerische Personalpolitik zu schaffen. Darüber hinaus lieferte er im Bund Katholischer Unternehmer und in zahlreichen weiteren in- und ausländischen Gremien Anregungen zur Arbeits- und Sozialgesetzgebung und wurde so ein bedeutender Mittler zwischen Wissenschaft und Praxis.

Mit seinen rechtswissenschaftlichen Publikationen trug Professor Stindt zur Fortentwicklung des kündigungsrechtlichen Ultima-Ratio-Prinzips und des Sozialplanrechts bei. Er ist ein Vordenker des "Instituts des Transfer-Sozialplans". Dieses neue Konzept soll bei unvermeidlichen Personalanpassungen Arbeitslosigkeit vermeiden. Inzwischen hat es als Vorbild den Gesetzgeber bei der Novellierung des Betriebsverfassungsgesetzes wesentlich beeinflusst.

Professor Stindt wurde am 9. Juni 1945 im niedersächsischen Lorup geboren. Nach dem Abitur studierte er an den Universitäten Berlin und München Rechtswissenschaften. 1973 promovierte er an der Freien Universität Berlin. Im September 1974 trat Stindt seine Beschäftigung bei der Bayer AG an, für die er seitdem in den verschiedensten Firmenbereichen und Funktionen tätig war. Sein fachlicher Schwerpunkt lag dabei stets auf dem Gebiet des Personals sowie des Arbeits- und Sozialrechts.

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