Geschichte von Manfort

1050 Erwähnung des Hemmelrather Hofes
1325 Erstmalige Erwähnung von Demanfort als Hof nahe Wiesdorf auf der Schlebuscher Heide
1591 Mannefurt gehört dem Besitzer von Steinbüchel
1795 Plünderung von Hof Manfort durch die Franzosen und Umsiedlung des Hofes
1867 Bau des Bahnhofes Schlebusch an der Bergisch-Märkischen-Eisenbahn
1870 Bau der Sprengstoff-Fabrik Kaiser und Edelmann (später Dynamit Nobel)
1872 Errichtung des Walzwerkes (später Wuppermann)
1875 Bau der ersten Schule
1886 Bau des (Güter-)Bahnhofes Morsbroich an der Rheinischen Bahn
1901 Die Wiesdorfer Ortsteile Manfort, Schlebusch-Bahnhof und Wiesdorfer Heide werden ab jetzt unter der Namensbezeichnung Manfort geführt
1911 Zuzug von Eumuco
1912/13 Errichtung der St. Josephs-Kirche
1930 Manfort wird mit Wiesdorf Stadtteil von Leverkusen
Alkenrath heute
1953 Bau des neuen Stadtteils zwischen Schlebuschrath/Güterzuglinie Köln-Opladen, Autobahn, Bürgerbusch, Gezelinkapelle und Schloß Morsbroich.

Manfort heute


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