Am kommenden Samstag, dem 5. Januar, ist es wieder soweit: Mittags werden gemeinsam mit vielen anderen Nordrhein-Westfälischen Gemeinden auch in Leverkusen die Sirenen getestet.
Insgesamt neun Sirenenanlagen decken einen Bereich von ca. zwei Kilometern Tiefe um den Chempark, das Industriegebiet Fixheide und Schlebusch ab.
Drei Signale von je einminütiger Dauer werden von der Feuerwehrleitstelle in jeweils fünfminütigem Abstand voneinander ausgelöst:
Das Warnsignal bedeutet im Ernstfall – z.B. bei Großschadensereignissen etwa auf den Verkehrswegen Rhein, den Autobahnen und Eisenbahnstrecken, oder bei der chemischen Industrie: Gebäude aufsuchen, Türen und Fenster schließen, ggf. Lüftungsanlagen abschalten und auf Rundfunkdurchsagen bei Radio Leverkusen oder WDR2 achten.
Zugleich wird auch die Warn-App „NINA“ ausgelöst.
Der nächste Termin für den dann landesweiten Probealarm ist Donnerstag, der 7. März 2019.
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