Am Samstag, 1.Oktober 2016, werden erneut mehrere Städte in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf gemeinsam ihre Sirenen erproben. Am Mittag werden auch die neun Leverkusener Sirenen heulen.
Dabei sind erstmalig auch die drei in der vergangenen Woche neu errichteten Anlagen im Betrieb: Jetzt sind auch die Bereiche rund um die Schule Johannes-Dott-Straße und um das Feuerwehrgerätehaus Schlebusch an der Opladener Straße in Schlebusch sowie um den Betriebshof der Technischen Betriebe Leverkusen an der Borsigstraße 15 im Quettinger Industriegebiet (Die Stadtverwaltung meint wahrscheinlich Gewerbegebiet) beschallbar.
Drei Signale von je einminütiger Dauer sollen in jeweils fünfminütigem Abstand voneinander ertönen:
Bei möglichen Großschadensereignissen zum Beispiel auf den Verkehrswegen Rhein, den Autobahnen und Eisenbahnstrecken, oder bei der chemischen Industrie bedeutet das Warnsignal im Ernstfall: Gebäude aufsuchen, Türen und Fenster schließen, ggf. Lüftungsanlagen abschalten und auf Rundfunkdurchsagen bei Radio Leverkusen oder WDR2 achten.
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