Am Samstag, 14. Juli, werden erneut mehrere Städte in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf gemeinsam ihre Sirenen erproben – darunter auch Leverkusen.
Drei Signale von je einminütiger Dauer sollen in jeweils fünfminütigem Abstand voneinander ertönen:
Im Ernstfall, also bei möglichen Großschadensereignissen zum Beispiel auf den Verkehrswegen Rhein, den Autobahnen und Eisenbahnstrecken oder bei der chemischen Industrie, bedeutet das Warnsignal: Gebäude aufsuchen, Türen und Fenster schließen, ggf. Lüftungsanlagen abschalten und auf Rundfunkdurchsagen bei Radio Leverkusen oder WDR2 achten.