In den aktuellen Debatten über die Probleme der Ressourcenknappheit im Gesundheitswesen wird immer deutlicher, dass an entscheidenden Punkten ethische Fragen auftauchen. Sie betreffen vor allem drei Aspekte: die Abgrenzung des Guts, um das es geht, die Art der Verteilung der Mittel, die zu diesem Gut führen, sowie die Beteiligungsgerechtigkeit bei den zu treffenden Entscheidungen und somit auch Solidarität und Verantwortungsgefühl.
Warum das Thema "Ressourcenknappheit im Gesundheitswesen" ethische Fragen aufwirft, erläutert Dr. Ludger Honnefelder vom Institut für Wissenschaft und Ethik der Universität Bonn am Donnerstag, 11. November 2004, um 17 Uhr in seinem Vortrag "Unser höchstes Gut - Ethische Aspekte der molekularen Medizin" im Leverkusener Bayer-Kommunikationszentum (BayKomm). Der Vortrag findet im Rahmen der Kolloquien des Ortsverbands Leverkusen der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) statt.
Kostenlose Eintrittskarten für die Veranstaltung erhalten Sie unter der Telefonnummer 0214/30-50100 oder per E-Mail unter baykomm@bayerindustry.de
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