Große Teile der Leverkusener Politik laufen Sturm gegen den Entwurf des Bundesverkehrswegeplan, weil sie darin den Ausbau der Stelze statt eines Tunnels abgebildet sehen.
So verbreitete die SPD am 17.03. per Pressemitteilung "Tunnel statt Stelze im Bundesverkehrswegeplan nicht finanziert" und der Rat schloß sich dem in seiner Sondersitzung am 18.03. an, allerdings mit der CDU-Ergänzung, in Düsseldorf nachzufragen, was nach Berlin gemeldet wurde.
Nun wird Landesverkehrminister Michael Groschkek in der Wirtschaftswoche folgendermaßen wiedergegeben: "Inzwischen ist Groschek gut auf den CSU-Politiker (Alexander Dobrindt) zu sprechen, weil NRW so viel Geld bekommt wir kein anderes Land. Mit Ausnahme von Godorf seien 'keine Wünsche offen geblieben', so Groschek." (Papier-Wirtschaftswoche 13/2016 vom 24.03.2016, Seite 27, Berlin intern: Die Jagd nach Buchstaben)
Damit scheint klar, daß das Landesverkehrministerium gut mit der sogenannten Mega-Stelze leben kann, die in den Augen vieler Leverkusener sowieso die von der Landesbehörde Straßen.NRW bevorzugte Variante ist.
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