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lesenTrainerin Renate Wolf war mit dem vierten Platz beim hochklassig besetzten Stelioplast-Cup, auch wenn der Finaltag mit zwei Niederlagen endete.
Die Vorrunde nahm für die Elfen des TSV Bayer 04 Leverkusen den erwarteten Verlauf. Das Team von Renate Wolf, das aufgrund der U19-Europameisterschaft noch auf die niederländische Torhüterin Larissa van Dorst verzichten muss, gab sich zum Auftakt gegen die Nationalmannschaft von Großbritannien um die ehemalige Elfen-Kapitänin Lyn Byl keine Blöße und setzte sich klar mit 30:18 durch. Gegen den Champions-League-Sieger Larvik HK war man dann jedoch klar unterlegen und verlor mit 17:28.
Im Halbfinale erwischte man gegen den späteren Turniersieger FC Midtjylland einen schlechten Start und lag auch aufgrund der Paraden von Ex-Elfe Sabine Englert und einfachen Gegenstoßtoren früh mit 1:7 zurück. Mit einer Auszeit brachte die Elfen-Trainerin ihre Schützlinge wieder auf Kurs und bis kurz vor dem Seitenwechsel war der Rückstand auf drei Tore (10:13) geschmolzen. Die Schlussphase des ersten und die Anfangsphase des zweiten Spielabschnitts gehörten dann jedoch dem dänischen Meister, der sich deutlich absetzen konnte. Das Team bewies jedoch Moral, steckte nicht auf und unterlag letztlich mit 19:25.
Im Spiel um Platz drei war der Gegner niemand geringeres als der Champions-League-Sieger Larvik HK. Am Vortag hatte man gegen die Norwegerinnen klar verloren, nun legte man über weite Strecken der Partie den Spielstand vor. Erst zum Ende der zweiten Halbzeit, als die Kräfte nachließen - auf einen Einsatz der angeschlagenen Spielerinnen verzichtete Wolf wie schon im Halbfinale - und man auch durch zwei Zeitstrafen geschwächt wurde, konnte der Titelverteidiger die Partie knapp mit 24:22 für sich entscheiden.